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P f i zma i er
dann ist Stumpfsinn und Schweigsamkeit. Im Gehen, im Liegen,
beim Essen, Trinken, bei Hitze und Kälte ist eine Art leeren Ubelbefindens
mit unhaltbarer Gestalt.
Tschin-ming-tsung sagt: Wenn das Unrecht zu der Mitte der
Brust ausschreitet, wenn es sich fortsetzt und den oberen Theil der
Herzgrube erreicht, so besteht Esslust, man ist aber nicht im Stande
zu essen. Es läuft zu der Leber und zu den Nieren, deswegen ist
gewöhnlich Schweigsamkeit. Es fliesst und tritt in die Milz und in
den Magen, deswegen will man liegen und ist nicht im Stande zu
liegen. Man will gehen und ist nicht im Stande zu gehen. Wenn
das Unrecht nicht in dem Magen sitzt, so gibt es für Essen und
Trinken bisweilen eine günstige Zeit. Wenn es die Luft des Magens
verstopft und niederdrückt, so riecht ‘man den Geruch von Speise.
Wenn es in die Galle fliesst, so ist der Mund bitter. Wenn es in die
Harnblase fliesst, so ist der Harn roth.
Die obigen Zeichen erscheinen nicht in einer einzigen Reihe
zugleich. Sie ziehen weiter, wechseln, verändern sich und bewegen
sich, indess sie erscheinen.
Wenn die Lilienkrankheit bei dem Urstoffe der Finsterniss erscheint,
so kommt man nach den Gesetzen des Urstoffes des Lichtes
zu Hilfe. Wenn sie hei dem Urstoffe des Lichtes erscheint, so kommt
man nach den Gesetzen des Urstoffes der Finsterniss zu Hilfe. Sieht
man dass der Urstoff des Lichtes den Urstoff der Finsterniss angreift
und wieder den Schweiss ausbrechen macht, so ist dies unregelmässig.
Sieht man dass der Urstoff der Finsterniss den Urstoff des
Lichtes angreift und wieder nach unten abführt, so ist dies ebenfalls
unregelmässig.
(Erklärung.) Dies unterstützt den oberen Abschnitt und erläutert
die Behandlung. Bei der Lilienkrankheit (der einzigen Krankheit
der hundert Vereinigungen) ist es schwer, die Urstoffe der Fins
terniss und des Lichtes, die innere Seite und die Aussenseite zu
unterscheiden. Deswegen hat man ihr den Absud der Lilie (der
hundert Vereinigungen) und anderer Mittel vorgesetzt. Wenn die
Krankheit bei dem Urstoffe der Finsterniss erscheint, so kommt man
nach dem Gesetze, dem gemäss das Warme den Urstoff des Lichtes
nährt, zu Hilfe. Wenn sie bei dem Urstoffe des Lichtes erscheint, so