4 t. Karajan
zu dem in den Fontes re rum Austriacarum: Diplomata et Acta.
Vol. XXL abgedruckten Necrologium des ehemaligen Augustiner
Chorherren-Stiftes St. Pölten von Dr. Franz Stark’, im Archive
Bd. XXXIV, S. 371 bis 433 und hiezu nachträglich:
'Berichtigung der 'Berichtigungen’ des Herrn Dr. Franz Stark
im Bd. XXXIV, S. 371 ff. des Archives von Dr. Theodor Wiedemann’,
im Archive Bd. XXXV, S. 457 bis 462.
Für die Geschichte des Städte wese ns ist nachfolgende zum
erten Male versuchte Zusammenstellung, ganz aus den Archivalien
des kaiserlichen Staatsministeriums geliefert, zu verzeichnen: 'Geschichte
der Wiener Marktordnungen. Vom sechzehnten Jahrhundert
an bis zu Ende des achtzehnten, aus Urkunden entwickelt von Alexander
Gigl’, im Archive Bd. XXXV, S. 1 bis 238.
Salzburg.
Die äusseren Verhältnisse dieses einst selbstständigen
Landes zum römischen Reiche im zwölften Jahrhundert erörtert: 'Die
Stellung der Erzbischöfe und des Erzstiftes von Salzburg zu Kirche
und Reich unter Kaiser Friedrich I. bis zum Frieden von Venedig
1177. Nach den Quellen von Wilhelm Schmidt’, im Archive Bd. XXXIV,
S. 1 bis 144.
Steiermark.
Zur Geschichte der allgemeinen politischen Verhältnisse
und namentlich in Bezug auf Lehens-Verhältnisse nach Aussen
ist folgende Mittheilung einzureihen: 'Lehensver/.eichnisse des Benedictinerstiftes
S. Paul in Kärnten aus dem fünfzehnten Jahrhunderte.
Mitgetheilt von Beda Schroll’, weil diese Verzeichnisse übersichtlich
die Lehensträger des Stiftes, welche Steiermark angehören, zusammenstellen.
Der Aufsatz steht im Archive Bd. XXXIV, S. 285 bis 343.
Für das älteste Städtewesen des Landes von Bedeutung ist
ein Beitrag zur Geschichte des Nachbarlandes, weil er sich zum
Theile auf die Geschichte des alten Pettovio bezieht, und desshalb
auch hier einzustellen ist, nämlich folgende Mittheilung: 'Römerdenkmale
zu Töplitz bei Warasdin in Kroatien von Dr. Karlmann
Tangl’, im Archive Bd. XXXIV, S. 253 bis 284.