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F l i z in a i er
Su-sa-no wo-no mikoto-no utate ari-si mi-kokoro-mo farajeno
sirusi ari-te joki mi-kokoro-ni nari-tamai, mi-ko-tatsi-made
kaku joki koto-wo nasi-tamö-koto awagi-ioara-no mi-misogi-ni fino
kami tsuki-no kami umi-masi-si koto nculo omoi-awasete siru-besi.
Dass das Herz des Gottes Su-sa-no wo, welches rückfällig
wurde, die Kennzeichen der Reinigung an sich trug, dass er von
Herzen gut wurde und selbst seine Söhne so gute Thaten verrichteten,
dies begreift man, wenn man die Entstehung der Gottheiten
der Sonne und des Mondes bei Gelegenheit der Reinigung von Aicagi
und anderes hiermit in Gedanken vergleicht.
Ki-no kuni-ni watasi-matsuri-ki. Nori-ni ki-i-no kuni nakusa-no
kowori oivo-ja-tsu fime-no kami-no jasiro, kami-oivo-to
na-dzukeru, tsuki-nami ai-name ni-i-näme, tsuma-tsu fime-no
kami-no jasiro, kami-owo-to na-dzukeru, tsuki-nami ni-iname-to
ari.
„Sie (die drei genannten Gottheiten) schifften zu dem Reiche
der Bäume hinüber.“ In der Vorschrift heisst es: „In dem Reiche
Ki-i, Kreis JVa-kusa, befindet sich der Altar der Göttin Owo-ja-tsu
firne. Derselben werden die Benennungen „Gott“ und „gross“ beigelegt.
Allmonatlich findet daselbst das gemeinschaftliche Kosten und
das Kosten des neuen Getreides statt. Ferner der Altar der Göttin
Tsuma-tsu-firne. Derselben werden die Benennungen „Gott“ und
„gross“ beigelegt. Allmonatlich findet daselbst das Kosten des neuen
Getreides statt“.