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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

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  tsutsi-ni  tsuki-te  fisasi-ku  kutsizaru  ki-to  ijeri,  saruju-e-ni
  fi-tsu-ki-no  tame-to-ioa  nasi-tamai-ken.  Sare-do  maki-wo
mowara  fi-tsu-ki-ni  tsukoru-koto-wo  kikane-ba  kono  koto-wa  fajakujori
  taje-taru-ni-ja  aramu.
Man  sagt,  (lass  die  Eibe  ein  Baum  ist,  der,  wenn  er  in  die  Erde
gelegt  wird,  lange  Zeit  nicht  verfault,  weshalb  ihn  der  Gott  für
Särge  bestimmt  haben  mag.  Da  man  jedoch  nicht  hört,  dass  man  den
Eibenbaum  ausschliesslich  zu  Särgen  verwendet,  muss  dieser  Gebrauch
wohl  schon  längst  aufgehört  haben.

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Wosu-beki-wa  ko-no  mi-wo  kü-beki  ki-no  koto-ni-wa  aru-bekere-domo
  so-mo  mowara-to  kui-te  inotsi-tsuku-beki  nwno-ni  arane-bn
  nawo  ika-ga  naru  koio-nari.
„Essbar“  muss  sich  zwar  auf  Bäume  beziehen,  deren  Früchte
gegessen  werden  können,  da  diese  aber  keine  Gegenstände  sind,  von
welchen,  indem  sie  vorzugsweise  gegessen  werden,  das  Leben  abhängen
  kann,  so  ist  dies  noch  immer  etwas  Unbegreifliches.
Bis  hierher  die  Anmerkung.  Die  Auslegung  fährt  fort:
            
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