554
P f i z hi a i e r
7
3
9
P
rC
P
3
3
7
f
*
4
f
P
7
t
7
%
7
t
^7^1'
y ^
t f +
✓ v )
r p p
7
9
*
/l-3-
tsutsi-ni tsuki-te fisasi-ku kutsizaru ki-to ijeri, saruju-e-ni
fi-tsu-ki-no tame-to-ioa nasi-tamai-ken. Sare-do maki-wo
mowara fi-tsu-ki-ni tsukoru-koto-wo kikane-ba kono koto-wa fajakujori
taje-taru-ni-ja aramu.
Man sagt, (lass die Eibe ein Baum ist, der, wenn er in die Erde
gelegt wird, lange Zeit nicht verfault, weshalb ihn der Gott für
Särge bestimmt haben mag. Da man jedoch nicht hört, dass man den
Eibenbaum ausschliesslich zu Särgen verwendet, muss dieser Gebrauch
wohl schon längst aufgehört haben.
/i-3
If
9
)* f 7
7 =£ )
*
7
K
7
t
4 ^ 7
r i' *
* % 7
7 7 ^
* i f
7
-x'
f
3
)
Wosu-beki-wa ko-no mi-wo kü-beki ki-no koto-ni-wa aru-bekere-domo
so-mo mowara-to kui-te inotsi-tsuku-beki nwno-ni arane-bn
nawo ika-ga naru koio-nari.
„Essbar“ muss sich zwar auf Bäume beziehen, deren Früchte
gegessen werden können, da diese aber keine Gegenstände sind, von
welchen, indem sie vorzugsweise gegessen werden, das Leben abhängen
kann, so ist dies noch immer etwas Unbegreifliches.
Bis hierher die Anmerkung. Die Auslegung fährt fort: