Nachrichten von einigen alterthüinlichen Gegenständen Japans.
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Oki-tsu suta-be, oki-wn f'aka-wo oki-tsu ki-to iu oki-ni ouazi,
tsu-wa tusuke-koto-ba-nari, suta-be-wa si-kabane-wo motsi-fusete
wosamuru fi-tsu-ki-ni isukb-besi-to nari.
Oki-tsu suta-be („die verlassenen Thiiren der abgelegenen
Tiefen“ in dem Satze: Die Eiben kann man zu einer Vorrichtung
machen, vermöge welcher die grünen Menschenpflanzen an den verlassenen
Thiiren der abgelegenen Tiefen liegen können). Oki (sonst
in dem Sinne von „Bucht“ gebraucht) ist mit oki in dem Ausdrucke
oki-tsu ki (der Baum der abgelegenen Tiefen), durch welchen das
Grab bezeichnet wird, gleichbedeutend. Tsu ist ein Hilfswort. Sutabe
(die verlassenen Thiiren) bezeichnet, dass man den Gegenstand
(den Eibenbaum) zu einem Sarge verwenden kann, in welchem man
Leichname niederlegen und begraben kann.
Zu dieser Stelle der Auslegung wird in einer Anmerkung Folgendes
gesagt:
Onore-ga sato tsikaki umi-beta-nite ima-mo fuue-wo tsukuruni
fto-fune-no naka idzuko-nite-mo fito-tokoro kanarazu kusu-uo
ki-wo tsukö-nari-to ijeri. Idzuku-ni-te-mo sikaru-ka koko-no f'urukoto-no
nokoreru-naru-besi.
An meinem Wohnorte wird gesagt, dass man noch beute, wenn
man an dem nahen Meeresufer Schiffe baut, in der Mitte eines
Schilfes irgendwo an einem Orte den Kampherbaum verwenden muss,
ln welchen Gegenden immer man so verfahren möge, so muss dies
das Überbleibsel einer alten Sitte sein.
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