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Indem es unten heisst: „die achtzig essbaren Samen von
Bäumen“ (so in der Wörterschrift) sind wohl die Samen von Bäumen
gemeint, deren Früchte essbar sind. Da indessen nur steht: „die
essbaren Samen von Bäumen“ (ku-beki ko-dane, das nach seinem
Wortlaute auch „die Samen der essbaren Bäume“ bedeuten kann),
so ist dies so viel, als ob die Bäume ein essbarer Gegenstand wären,
und es fragt sich, wie dieses sein kann.
Kare sibaraku ko-dane-wo ko-no mi-no tane-to jomi-tsu.
Kmni-ni-mo ijeru- c/otoku inisi-je-tsutaje-wo-ba joku tadasamumono-to-mo
naku oivd - knta-ni fabuki nado-site nose-tamai-kenkasi.
Es wurde daher ohne Weiteres (das der Wörterschrift entprechende)
ko-dane (die Samen der Bäume) mit den (japanischen)
Lauten ko-no mi-no tune (die Samen der Baumfrüchte, so dass die
Verbindung den Sinn gibt: die Samen der essbaren achtzig Baumfriichte)
gelesen. Wie bereits oben gesagt worden, hat der Herausgeber
die alten Überlieferungen nicht ganz richtig gestellt, sondern
dürfte sie grösstentheils mit Kürzungen und anderen Änderungen
aufgenommen haben.