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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

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Indem  es  unten  heisst:  „die  achtzig  essbaren  Samen  von
Bäumen“  (so  in  der  Wörterschrift)  sind  wohl  die  Samen  von  Bäumen
gemeint,  deren  Früchte  essbar  sind.  Da  indessen  nur  steht:  „die
essbaren  Samen  von  Bäumen“  (ku-beki  ko-dane,  das  nach  seinem
Wortlaute  auch  „die  Samen  der  essbaren  Bäume“  bedeuten  kann),
so  ist  dies  so  viel,  als  ob  die  Bäume  ein  essbarer  Gegenstand  wären,
und  es  fragt  sich,  wie  dieses  sein  kann.

Kare  sibaraku  ko-dane-wo  ko-no  mi-no  tane-to  jomi-tsu.
Kmni-ni-mo  ijeru-  c/otoku  inisi-je-tsutaje-wo-ba  joku  tadasamumono-to-mo
  naku  oivd  -  knta-ni  fabuki  nado-site  nose-tamai-kenkasi.

Es  wurde  daher  ohne  Weiteres  (das  der  Wörterschrift  entprechende)
  ko-dane  (die  Samen  der  Bäume)  mit  den  (japanischen)
Lauten  ko-no  mi-no  tune  (die  Samen  der  Baumfrüchte,  so  dass  die
Verbindung  den  Sinn  gibt:  die  Samen  der  essbaren  achtzig  Baumfriichte)
  gelesen.  Wie  bereits  oben  gesagt  worden,  hat  der  Herausgeber ­
  die  alten  Überlieferungen  nicht  ganz  richtig  gestellt,  sondern
dürfte  sie  grösstentheils  mit  Kürzungen  und  anderen  Änderungen
aufgenommen  haben.
            
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