Nachrichten von einigen altertliiiinlichen Gegenständen Japans.
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Fazime fi-no kamt tsuki-nö kami-wa ame-ni age-tamaje-ba
su-sa-nn wo-no mikofo ame-no sita-no kimi-to-wa mam-beki-wo
ne-no kuni-je jaraware-masi-te tsui-ni kasiko-vi makari-namuto
si-tamo-toki imnda kuni-ni kimi na-kere-ba sono mi-ko-no sirasamt
kuni-to no-tamd-mazi-ki-ni arazu.
Als man im Anfänge die Gottheit der Sonne und den Gott des
Mondes in den Himmel emporhob, sollte Su-sa-no wo-no mikoto der
Gebieter der unter dem Himmel befindlichen Länder werden. Da er
jedoch zur Zeit, als er in das Reich der Wurzeln verbannt wurde
und endlich dorthin auszuwandern gedachte, noch nicht in dem
Reiche der Gebieter geworden, war es nicht der Fall, dass er nicht
sagen sollte, es sei das Reich, welches seine Söhne lenken werden.
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Ma-koto-to-ni ja-sima-zinumi-no kami-jori mi-jo-jo kono
kuni-ni kimi-to mnsi-te jaja-ni kuni-wo-mo tsickuri-nasi-tamaiken-wo
owo-na-mudzi-no kann koto-ni ikiwoi-masi-si kami-nite
kuni-no narazaru tokoro-ivo-mo joku tsukuri-nasi-tamai-teowo-kuni-nusi-no
kami-to-mo mawose-ba nari.
In Wahrheit waren die Geschlechtsalter des Gottes, von dem
Gotte Ja-sima-zinumi angefangen, in diesem Reiche die Gebieter
und bauten allmählich das Land auf. Dabei war der Gott Owo-namudzi
der Gott, der besonders die Macht besass und die unvollendeten
Orte des Landes vortrefflich aufhaute, weshalb er auch
der Gott Owo-kuni-nusi (der Gebieter des grossen Reiches) genannt
wird.
Sitzb. (1. phil.-bist. CI. LU. Bd. II. Hft.
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