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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

Nachrichten  von  einigen  altertliiiinlichen  Gegenständen  Japans.

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Fazime  fi-no  kamt  tsuki-nö  kami-wa  ame-ni  age-tamaje-ba
su-sa-nn  wo-no  mikofo  ame-no  sita-no  kimi-to-wa  mam-beki-wo
ne-no  kuni-je  jaraware-masi-te  tsui-ni  kasiko-vi  makari-namuto
  si-tamo-toki  imnda  kuni-ni  kimi  na-kere-ba  sono  mi-ko-no  sirasamt
  kuni-to  no-tamd-mazi-ki-ni  arazu.
Als  man  im  Anfänge  die  Gottheit  der  Sonne  und  den  Gott  des
Mondes  in  den  Himmel  emporhob,  sollte  Su-sa-no  wo-no  mikoto  der
Gebieter  der  unter  dem  Himmel  befindlichen  Länder  werden.  Da  er
jedoch  zur  Zeit,  als  er  in  das  Reich  der  Wurzeln  verbannt  wurde
und  endlich  dorthin  auszuwandern  gedachte,  noch  nicht  in  dem
Reiche  der  Gebieter  geworden,  war  es  nicht  der  Fall,  dass  er  nicht
sagen  sollte,  es  sei  das  Reich,  welches  seine  Söhne  lenken  werden.

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Ma-koto-to-ni  ja-sima-zinumi-no  kami-jori  mi-jo-jo  kono
kuni-ni  kimi-to  mnsi-te  jaja-ni  kuni-wo-mo  tsickuri-nasi-tamaiken-wo
  owo-na-mudzi-no  kann  koto-ni  ikiwoi-masi-si  kami-nite
kuni-no  narazaru  tokoro-ivo-mo  joku  tsukuri-nasi-tamai-teowo-kuni-nusi-no
  kami-to-mo  mawose-ba  nari.
In  Wahrheit  waren  die  Geschlechtsalter  des  Gottes,  von  dem
Gotte  Ja-sima-zinumi  angefangen,  in  diesem  Reiche  die  Gebieter
und  bauten  allmählich  das  Land  auf.  Dabei  war  der  Gott  Owo-namudzi
  der  Gott,  der  besonders  die  Macht  besass  und  die  unvollendeten ­
  Orte  des  Landes  vortrefflich  aufhaute,  weshalb  er  auch
der  Gott  Owo-kuni-nusi  (der  Gebieter  des  grossen  Reiches)  genannt ­
  wird.

Sitzb.  (1.  phil.-bist.  CI.  LU.  Bd.  II.  Hft.

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