Nachrichten v on einigen alterthuinlichen Gegenständen Japans. 543
Itsu-jo-no mi-ko sika-sika, fumi-ni itsu-jo-no mi-Jco-ni ame-no
fuju-kinu-no kami-to mnwosu nri, kono fcami naru-besi. Fuju-wa
fu-to tsiuhumari ne-to nu-to onazi-ko-e nare-ba onazi-mi-na-nari.
(Er schickte Ame-no fuki-ne-no kamt) „seinen Enkel des
fünften Geschlechtsalters“. In der Geschichte kommt als Enkel des
fünften Geschlechtsalters ein Gott vor, dessen Name Ame-no fujukinu-no
kami (in der Wörterschrift: der Gott der Winterkleider).
Derselbe wird dieser Gott sein. Da fuju zu fu zusammengezogen
wird und ne mit nu im Laute übereinstimmt, ist dies der nämliche
Name des Gottes.
Der obigen Erklärung zufolge hätte fuju-kinu (die Winterkleider)
zu fu-kine zusammengezogen werden sollen. In Wirklichkeit
steht jedoch hier fuld-ne (in der Wörterschrift: die Wurzel des
Dachstrohes).
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Säte kono toki je-tamni-si tsurugi-wo sono notsi ina-du-fimeni
mi-ai-masi-te umi-maseru mi-ko-no itsu-jo-no mi-ko-mote ma-