Nachrichten von einigen altertümlichen Gegenständen Japans.
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Sai-wa tamesi-no kari-na-nite katana-no koto naru-besi. Soica
fumi-ni wata-ho kamt fo-wori-no mikoto-wo wani-no kubi-ni
nose-matsuri-te okuri-matsuri-si-toki sono fito-firo-wani-no kubini
fimo-ko-gatana-wo tsukete kajesi-tamb-koto ari-te sono fito-firowani-wo
sai-motsi-kami-to iü koto-ari.
Sai (in der Wörterschrift: Hacke) mag ein als Muster dienendes
geborgtes Zeichen sein und eigentlich ein Messer ausdrücken. In
diesem Sinne findet sich in der Geschichte eine Stelle, wo der Meergott
den Geehrten Fo-wori auf den Hals eines Krokodils setzt und
ihm das Geleit gibt. Um diese Zeit befestigt Fo-wori-no mikoto an
den Hals des eine Klafter langen Krokodils ein an einem Bande hängendes
kleines Messer und heisst das Thier zurückkehren. Daselbst
steht auch, dass dieses eine Klafter lange Krokodil der die Hacke haltende
Gott (nach dieser Erklärung richtiger: der das Messer haltende
Gott) genannt wird.
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Mata jamato-take-no mikoto-no ko-gatana-no koto-wo sarninasi-ni
aware-to jomi-tamai-si, sami-mo sai-ni onazi-karu-be-kereba
nari.
Auch da, wo von dem Messer Jamato-take-no mikoto's die
Rede ist, liest der Verfasser: „Er hat Mitleid dort, wo kein Messer
ist.“ Es ist deswegen, weil sami mit sai gleichbedeutend sein muss-Zu
dieser Stelle der Auslegung heisst es in einer Anmerkung: