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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

Nachrichten  von  einigen  altertümlichen  Gegenständen  Japans.

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Sai-wa  tamesi-no  kari-na-nite  katana-no  koto  naru-besi.  Soica
  fumi-ni  wata-ho  kamt  fo-wori-no  mikoto-wo  wani-no  kubi-ni
nose-matsuri-te  okuri-matsuri-si-toki  sono  fito-firo-wani-no  kubini
  fimo-ko-gatana-wo  tsukete  kajesi-tamb-koto  ari-te  sono  fito-firowani-wo
  sai-motsi-kami-to  iü  koto-ari.
Sai  (in  der  Wörterschrift:  Hacke)  mag  ein  als  Muster  dienendes
geborgtes  Zeichen  sein  und  eigentlich  ein  Messer  ausdrücken.  In
diesem  Sinne  findet  sich  in  der  Geschichte  eine  Stelle,  wo  der  Meergott ­
  den  Geehrten  Fo-wori  auf  den  Hals  eines  Krokodils  setzt  und
ihm  das  Geleit  gibt.  Um  diese  Zeit  befestigt  Fo-wori-no  mikoto  an
den  Hals  des  eine  Klafter  langen  Krokodils  ein  an  einem  Bande  hängendes ­
  kleines  Messer  und  heisst  das  Thier  zurückkehren.  Daselbst
steht  auch,  dass  dieses  eine  Klafter  lange  Krokodil  der  die  Hacke  haltende ­
  Gott  (nach  dieser  Erklärung  richtiger:  der  das  Messer  haltende
Gott)  genannt  wird.

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Mata  jamato-take-no  mikoto-no  ko-gatana-no  koto-wo  sarninasi-ni
  aware-to  jomi-tamai-si,  sami-mo  sai-ni  onazi-karu-be-kereba
  nari.
Auch  da,  wo  von  dem  Messer  Jamato-take-no  mikoto's  die
Rede  ist,  liest  der  Verfasser:  „Er  hat  Mitleid  dort,  wo  kein  Messer
ist.“  Es  ist  deswegen,  weil  sami  mit  sai  gleichbedeutend  sein  muss-Zu
  dieser  Stelle  der  Auslegung  heisst  es  in  einer  Anmerkung:
            
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