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Ma-gami-furu-wa kusi-to iü makura-Icoto-ba-nari. Komo-mnkura-tana-mi-musubi-no
mikoto nado-mo mnwosi-te kami-no mina-ni-mo
kaku mnkura-koto-ba-wo oki-te mawosu-ni-te-mo inisije-no
koto-ba-no uruwasi-ki-wo siru-besi.
Ma-gami-furu (gegen das wahre Hauphaar stossend, als ein
Theil des Namens Ma gami-furu-kusi-ina-da-firne) ist ein das
Wort kusi (in der Wörtersehrift „wunderbar“, in der Sylbenschrift
auch „Kamm“ bedeutend) ausdrückendes Polsterwort. Man sagt auch
Komo-makura-tana-mi-musubi-no mikoto (der von der Höhe der
Matte und des Polsters sehende knüpfende Geehrte, statt des gewöhnlichen
Namens Taka-mi-musubi- no mikoto) und Ähnliches.
Daraus dass man die Götter nennt, indem man zu ihren Namen auf
diese Weise Polsterwörter setzt, lässt sich die Zierlichkeit der alten
Sprache erkennen.
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Idzumo-no kuni-no f£-tio kawa-kami-ni utsusi-oki-te sika-sika
agi-iio kuni-jori nari Koko-made-no koto mina agi-no kuni-niteno
koto-to seru kotonaru fito-tsu-no tsutaje-nari.
„Er versetzte sie (Kusi-nada-fime) an die Ufer des Flusses
Fi-no kawa in dem Reiche Idzumo“ u. s. f. Es versteht sich, dass
er sie aus dem Reiche Agi dahin versetzte. Dass der Schauplatz aller
bis hierher verzeichneten Begebenheiten in das Reich Agi verlegt
wird, ist eine abweichende einzelne Überlieferung.