524
Pfizmaier
Sono notsi asiki waza utate-ari-te owo-mi-kami tsui-ni iwaja-ni
komori-tamai, ame-tsutsi toko-jami juki, moro-moro-no kamitatsi
fakciri-tamai-te goto-negi-matsuri-te mata tokosi-je-ni kunutsi-wo
mi-terasi-masi.
Hierauf ereigneten sich böse Thaten, die grosse erhabene
Gottheit verbarg sich zuletzt in dem Felsenhause, in dem Himmel
und auf der Erde wandelte man in immerwährender Finsterniss.
Sämmtliche Götter hielten Rath und flehten, die Gottheit erleuchtete
wieder für ewige Zeiten alles, was in dem Reiche.
/1" a
Sono notsi moro-moro-no kami-tatsi-ni jarawarete idzumo-no
kuni-ni kudari-masi-te so-ko-naru worotsi-wo korosi-tamai ajasiki
tsurugi-wo je-nuisi-te notsi-ni itsu-jo-no mi-ko mote ama-tsu
owo-mi-kami-ni matsuri-tamai-si-Icoto nndo-wo omoje-ba sono aida
iku-jorodzu-no jo-wo-ka furi-kemu ito-ito fisasi-ki koto naru-besi.
Hierauf wurde er von sämmtlichen Göttern vertrieben, stieg zu
dem Reiche Idzumo hinab und tödtete die daselbst befindliche grosse
Schlange. Nachdem er ein wunderbares Schwert gefunden, bot er es
durch seinen Enkel des fünften Geschlechtsalters als ein Geschenk
der grossen erhabenen Gottheit des Himmels. Wenn man dies und
anderes bedenkt, so müssen während der Zeit wohl mehrere zehntausend
Geschlechtsalter vorübergegangen und der Zeitraum ein
überaus langer gewesen sein.