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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

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Pfizmaier

Sono  notsi  asiki  waza  utate-ari-te  owo-mi-kami  tsui-ni  iwaja-ni
  komori-tamai,  ame-tsutsi  toko-jami  juki,  moro-moro-no  kamitatsi

  fakciri-tamai-te  goto-negi-matsuri-te  mata  tokosi-je-ni  kunutsi-wo

  mi-terasi-masi.
Hierauf  ereigneten  sich  böse  Thaten,  die  grosse  erhabene
Gottheit  verbarg  sich  zuletzt  in  dem  Felsenhause,  in  dem  Himmel
und  auf  der  Erde  wandelte  man  in  immerwährender  Finsterniss.
Sämmtliche  Götter  hielten  Rath  und  flehten,  die  Gottheit  erleuchtete
wieder  für  ewige  Zeiten  alles,  was  in  dem  Reiche.

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Sono  notsi  moro-moro-no  kami-tatsi-ni  jarawarete  idzumo-no

kuni-ni  kudari-masi-te  so-ko-naru  worotsi-wo  korosi-tamai  ajasiki

  tsurugi-wo  je-nuisi-te  notsi-ni  itsu-jo-no  mi-ko  mote  ama-tsu
owo-mi-kami-ni  matsuri-tamai-si-Icoto  nndo-wo  omoje-ba  sono  aida
iku-jorodzu-no  jo-wo-ka  furi-kemu  ito-ito  fisasi-ki  koto  naru-besi.
Hierauf  wurde  er  von  sämmtlichen  Göttern  vertrieben,  stieg  zu
dem  Reiche  Idzumo  hinab  und  tödtete  die  daselbst  befindliche  grosse
Schlange.  Nachdem  er  ein  wunderbares  Schwert  gefunden,  bot  er  es
durch  seinen  Enkel  des  fünften  Geschlechtsalters  als  ein  Geschenk
der  grossen  erhabenen  Gottheit  des  Himmels.  Wenn  man  dies  und
anderes  bedenkt,  so  müssen  während  der  Zeit  wohl  mehrere  zehntausend ­
  Geschlechtsalter  vorübergegangen  und  der  Zeitraum  ein
überaus  langer  gewesen  sein.
            
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