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oi-to aru-wa mi-kado-no moto-nari, koko-ni s6-faku-to aru-wa
kara-bumi-nari.
„Fichtenbäume“ (in der Wörtersehrift: Fichten und Pistazienbäume).
Statt f'alcu (dem chinesischen Zeichen für kasiwn, Pistazienbaum)
steht in einem Texte das (etwas abweichende) Zeichen faku.
In dem Texte Furu-okinas und in der Erzählung der alten Begebenheiten
heisst es: (Auf dem Leibe der Schlange) „wächst Moos, ferner
Lebensbäume und Cypressen“, was nach dem Texte des erhabenen
Hofes. Dass hier (in Zeichen der Wörterschrift) sd-faku (Fichten
und Pistazienbäume) steht, ist nach dem chinesischen Buche.
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Säte nrv-toki tada ki-to jomu-besi-to aru-ni jori-tsu, ito
owoki-ku karrd-sabi-tarii sama-nari, ma-koto-ni ara-jama-no
ugoki-ide-taru gotoka nari-kemu.
Da es übrigens in einer Erklärung heisst, dass (japanisch) nur
ki (Baum) gelesen werden solle, so hat man sich nach diesem gerichtet
(indem hier matsu-no ki „Fichtenbäume“ gesetzt wurde). Es
bezeichnet eine sehr grosse, göttlich verrostete Gestalt. Diese war in
der That, als ob ein rauher Berg in Bewegung gerathen und im
Anzuge gewesen wäre.
Ja-wo ju-tani, wo-mo kasira-mo ja-mata ari-to iu-jori kakuwu
iu- nari.
(Die Fichtenbäume wuchern zwischen) „acht Anhöhen in acht
Thälern“. Da es heisst, dass sowohl der Schweif als das Haupt achtfach
gewesen, wird dies gesagt.