N:iolirichten von einigen alterthümlielien Gegenständen Japans.
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suru-wo ja-siwo-no sake-to iü-to-zo. Siwo-wn siwori, wori-wa
tabi-ni onnzi, ito hoki sake naru-besi. So-wa worotsi-wo italcu
jowasuniu-tame-no mi-si-waza nare-ba nari.
„Er hiess sie einen achtfachen Wein bereiten“. Nachdem man
einmal einen Wein gekocht, kocht man mit dem Safte dieses Weines
nochmals einen Wein und fahrt so achtmal fort, indem man den
gewonnenen Wein ja-siwo-sake (einen achtfachen Wein) nennt.
Siwn (sonst in der Bedeutung: Salz) ist mit siwori (sonst sibori
„pressen“), wori (Weile) mit tabi (Mal) gleichbedeutend, und es
muss ein sehr dicker Wein sein. Der Gott tliut dies, um die grosse
Schlange in bedeutendem Masse zu schwächen.
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Suzuki imn-no jo mono-miru-tnme-ni kamörti fata-siki-to iii
mono-nite koko-wa saka-bune-wo oku-tame-nari.
Suzuki (eine Hütte) ist dasjenige, was man in dem gegenwärtigen
Zeitalter zum Behufe der Deutung herrichtet und faia-siki
nennt. Hier dient es dazu, um die Weinzuber aufzustellen.
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Ja-rna tsukuru wu worotsi-no kasira-no ja-tsu are-ba sakabune-wo
fito-ma-ni fito-tsu-dzutsu narabemu-tote-nari.
Dass acht Hütten errichtet werden, ist deswegen, damit bei dem
Umstande, dass die grosse Schlange acht Köpfe hat, die Weinzuber in
je einer Hütte einzeln neben einander aufgcstellt werden können.