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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

N:iolirichten  von  einigen  alterthümlielien  Gegenständen  Japans.

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suru-wo  ja-siwo-no  sake-to  iü-to-zo.  Siwo-wn  siwori,  wori-wa
tabi-ni  onnzi,  ito  hoki  sake  naru-besi.  So-wa  worotsi-wo  italcu
jowasuniu-tame-no  mi-si-waza  nare-ba  nari.
„Er  hiess  sie  einen  achtfachen  Wein  bereiten“.  Nachdem  man
einmal  einen  Wein  gekocht,  kocht  man  mit  dem  Safte  dieses  Weines
nochmals  einen  Wein  und  fahrt  so  achtmal  fort,  indem  man  den
gewonnenen  Wein  ja-siwo-sake  (einen  achtfachen  Wein)  nennt.
Siwn  (sonst  in  der  Bedeutung:  Salz)  ist  mit  siwori  (sonst  sibori
„pressen“),  wori  (Weile)  mit  tabi  (Mal)  gleichbedeutend,  und  es
muss  ein  sehr  dicker  Wein  sein.  Der  Gott  tliut  dies,  um  die  grosse
Schlange  in  bedeutendem  Masse  zu  schwächen.

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Suzuki  imn-no  jo  mono-miru-tnme-ni  kamörti  fata-siki-to  iii
mono-nite  koko-wa  saka-bune-wo  oku-tame-nari.
Suzuki  (eine  Hütte)  ist  dasjenige,  was  man  in  dem  gegenwärtigen ­
  Zeitalter  zum  Behufe  der  Deutung  herrichtet  und  faia-siki
nennt.  Hier  dient  es  dazu,  um  die  Weinzuber  aufzustellen.

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Ja-rna  tsukuru  wu  worotsi-no  kasira-no  ja-tsu  are-ba  sakabune-wo
  fito-ma-ni  fito-tsu-dzutsu  narabemu-tote-nari.
Dass  acht  Hütten  errichtet  werden,  ist  deswegen,  damit  bei  dem
Umstande,  dass  die  grosse  Schlange  acht  Köpfe  hat,  die  Weinzuber  in
je  einer  Hütte  einzeln  neben  einander  aufgcstellt  werden  können.
            
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