492
P f i-z m a i e r
Mino-kasa-wo kite .... imajeri sika-sika, mata kusa-tsuka-wo
oi-te sika-sika, ko-wo okaseru mono-ni-wa sika-sika, okaseru-towa
imu-beki koto-wo imazu oboroka-ni suru-wo iu-nari.
„Mit einem Strohmantel und einem Hute bedeckt, vermeidet
man es“ (in ein fremdes Haus zu treten) u. s. f. „auch mit einem
Bündel Pflanzen auf dem Rücken“ (vermeidet man es in ein fremdes
Haus zu treten) u. s. f. „wer sich dessen schuldig macht“ (von dem
verlangt man die Reinigung) u. s. f. „Sich schuldig machen“ bezeichnet,
dass man Dinge, welche man'vermeiden soll, nicht vermeidet
und sie unwissender Weise thut.
\X
')
I-7
7
f
!)
7
-x
7
%
X
/L-;
>)
)
7
)
L
I 7
7 *
^ 7
i/ )
-x i
) a
i/ ^
IX
/*-)
9
7 7
$
*
zu-*
)
^ - 7
^ ^ x
7 ^
7 7
/ 7
3 7
T 3
/l-^
» 7
^ ) 1
? 7 ,
* /' 9
iy f x
7 ✓ ,
s A 7
Faraje-wo fatari-su-wa faraje-tsu mono-wo idasasi-muru-wo
hi. lnisi-je-no nokoreru nori, inisi-je-wa okasi-aru mono-ni-ioa subete
faraje-wo oivose-si-ivo sono koto fajaku tujete notsi-ni-mo
kore-ra-nomi-ni inisi-je-no faraje-wo owasuru nori-no nokorerito
iu-nari.
„Die Reinigung verlangen“ bedeutet, dass man die Werkzeuge
der Reinigung wegnimmt. „Eine aus der alten Zeit übriggebliebene
Sitte“. In der alten Zeit hiess man Jeden, der sich einer Übertretung
schuldig machte, sich der Reinigung unterziehen. Diese Sitte hat
bereits aufgehört, und es wird hiermit gesagt, dass auch später für
diese Übertretungen allein (das Eintreten in ein fremdes Haus mit
Strohmantel und Hut oder mit einem Bündel Pflanzen auf dem
Rücken) der alte Gehrauch, die Reinigung anzuwenden, übriggeblieben
ist.