Nachrichten von einigen altcrlhiimiichen Gegenständen Japans. 4:89
Ima-no jo-bito-no kokoro-ni-wa koto-ba-wo me-de-tamb-to
iktt-ga itsvwari-nari-to-mo koto-ba-wo kagiri-te urmvasi-ku mawosaba
kami-wa me-de-kikosi-mesu-ni-ja-to iwan-ka.
Was die Freude an den Worten nach der Meinung der Menschen
des gegenwärtigen Zeitalters betrifft, wie kann man sagen, dass, sei
es auch Lüge, wenn man die Worte umgränzt und sie zierlich vorträgt,
die Götter sie wohl mit Freuden anhören ?
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So-ica itsuwari-nari-to-mo koto-ba-wo joku uruwasi-ku mawosu-toki-wa
sibasi-wa sono koto-ba-wo me-de-tamo-koto-mo arubesi,
sare-do itsuwari-iva tsui-ni siruki mono-nare-ba kami-no
nikumi-tamb-koto-wa kanarazu togame-tamb-mono-to siru-besi.
Zur Zeit, wo man, sei es auch Lüge, die Worte gut und zierlich
vorträgt, werden die Götter auch für den Augenblick an diesen
Worten Freude haben. Indessen mag man wissen, dass, wenn die
Lüge endlich bekannt wird, die Götter darüber unwillig werden und
dies gewiss zur Schuld rechnen.
Die Auslegung fährt fort:
Ame-iio ta-tsikara-wo-no kamt siku-sika moto-bumi-to-wa
kotonari.
„Ame-no ta-tsikara-wo-no kami“ u. s. f. Dies (dass dieser
Gott die Tliüre des Felsenhauses öffnete) ist von dem ursprünglichen
Texte verschieden.