Nachrichten von einigen alterthiimlichen Gegenständen Japans. 483
„Pfostenfelder“ heissen Felder, auf denen es viele Baumstämme
gibt und zu denen man schwer herabsteigen kann. „Auf die Flüsse
sieh stützende Felder“ heissen Felder, welche überschwemmt werden,
wenn hei Regengüssen das Wasser der Flüsse austritt. „Felder der
Schärfe der Mündungen“ mag als Name bezeichnen, dass, wenn die
mündenden Gewässer sich schnell ergiessen, daselbst der Wachsthum
schlecht ist. Dies sind sämmtlich keine guten Orte für Felder.
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Naka-tomi-no murazi-no oja-wo maclasi-te sika-sika, madnsito
ani-wa moro-moro-no Jcami-tatsi adasi-tokoro-ni tsudoi-te kojane-no
mikoto-nomi tsukawasi-te wogi-mawomm gotoku-nite fokn-no
tsutuje-to-wa kotonarn-goto nare-do nawo onazi-karu-besi.
„Sie schickten den Stammvater des Geschlechtes Naka-tomi“
u. s. f. Dass hier „sie schickten“ vorkommt, ist soviel als oh sämmtliche
Götter an einem anderen Orte versammelt gewesen und sie
nur Ko-jane-no mikoto abgeschickt hätten, damit er die Bitte vortrage.
Dies scheint von den übrigen Überlieferungen verschieden zu
sein, mag aber dessenungeachtet das Nämliche sein.
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