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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

Nachrichten  von  einigen  alterthümlichen  Gegenständen  Japans.  479

Fvru-okina-no  toki-ni  kano  kurnma-motsi-no  kimi-ni  owasesi
  asi-farai  josi-farai-mo  farai-no  tabi  wakare-naru-ni-wa  arazu
faraje-tsu  mono-no  utsi-ni  josi-asi  aru-nomi,  te-wa  kegare-monoto
  sezu,  ctsi-wa  kegare-si-ni  jori-te  sibaraku  kono  futa-tsu  mote
iu,  awa-gi-wara-no  mi-farai-nite  iwa-ba  kagafuri  nado-wo  josikirai,
  fakama  nado-wo  asi-kirai-mono-to  su-besi-to  ari.
In  der  Erklärung  Furu-okina's  heisst  es:  „Bei  der  bösen  Reinigung ­
  und  der  guten  Reinigung,  der  man  den  wagenhaltenden  Gebieter ­
  unterwarf,  ist  die  Art  der  Reinigung  keine  besondere,  das  Gute
und  Böse  ist  blos  in  den  Werkzeugen  der  Reinigung  enthalten.  Die
Hand  wird  zu  keinem  schmutzigen  Gegenstände  gemacht,  der  Fuss
befasst  sich  mit  der  Beschmutzung,  und  man  benennt  ohne  Weiteres
nach  diesen  zwei  Sachen.  Wenn  man  dies  auf  die  Reinigung  von
Awagi-wara  anwendet,  so  mochten  Dinge  wie  die  Mütze  zu  einem
guten  Abscheu,  Dinge  wie  die  Beinkleider  zu  bösen  Dingen  des  Abscheus ­
  gemacht  werden.“

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