Nachrichten von einigen altertümlichen Gegenständen Japans.
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Kagami-wo sika-sika, sono iioa-ja sono mama munasi-ku-te
ara-ba mosi mata kajeri-iri-masamu-koto-wo osorete mi-kage-wo
utsusi-matsuri-si mi-kagami-wo ire-matsuri-si-naru-besi.
(Als man) „den Spiegel“ (in das Felsenhaus brachte) u. s. f.
Da man fürchtete, dass sie (die Gottheit der Sonne), wenn das Felseuhaus
so wie früher leer stehen würde, vielleicht wieder in dasselbe
zurückkehren könnte, wird man den Spiegel, in welchem sich der
Schatten der Gottheit zeichnete, hereingebracht haben.
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To-tii fnrete ko-kizu tsuki-nu sika-sika, ko-wo mitsure-ba
kaktiru nado iu wosije-meki-te koto-goto-siku iu toki-wa inisi-jegokoro-ni
arazu.
„Er (der Spiegel der Sonnengottheit) stiess an die Thüre und
bekam kleine Flecken“ u. s. f. Eine grossartige Erklärung dieser
Stelle nach Worten der Lehre wie etwa: „Wenn die Dinge voll sind,
bergen sie sich“ liegt nicht in dem Geiste des Alterthums.
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Tana-su-e-no josi-kirai ari sika-sika, ko-wa kami-ni mata
te-asi-no tsuna-wo nuki-te sika-sika-to aru-ni onazi, säte tsunawa
kiri-sutsicru mono nare-ba kirai-mono-to-wa iü-naru-besi.
„An den Enden seiner Hände befanden sich gute Dinge des
Abscheus“ u. s. f. Dies hat gleiche Bedeutung mit dem Obigen :