Aristotelische Studien.
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werden -hp£[x.o\j'j rcov (rütv c/J.g 2 r,r r, p [ oj v) rjtubv y.a2£Ödoi[J.£v äv.
Die letztere Annahme maclit die Corruptel noch leichter erklärlich
und bringt den Ausdruck in vollständigen Einklang mit a 31 ry/j.cöv —
rä alo2rjrr t pia.
h 1. 964 b 23 oiä ri [xällov tppirrep.£V iripov 2iy6vrog !ru; ?;
«drei r,p.!jyj: r, Sn afoSr/Tixojrepa rj äwr) roO aller piou r, [//] roö
oiV.Ei'ou; vgl. b 27 e).eeg t: a2rjnx.de iy.au-rav nifvxiv r, p.älloe r, p.ovov
vk' allen rj ity aitreü.
1s 6. 965 a 17 rhä revre y.ai yivsrat 6 yUetg v.ai eti yivtrai itn
anroü. Vielmehr i/ni rov avreö, denn es ist im Vorausgehenden
erwähnt, dass nicht die Natur eines Gegenstandes an sich nothwendig
Ursache des Lachens ist, sondern dass Nebenumstände, wie die
Überraschung, darauf entscheidenden Einfluss üben; also dasselbe
kann bald Lachen verursachen, bald wieder nicht.
8. 965 a 31 üjaavrwg xai im Tcrapp.ü> reb nrspöi oia2zp\J.ävavrsg
y.ai y.ivijoaerig oislüaapev dg nv£vp.a. Es ist auffallend,
dass die Bekker’sche und ihr folgend auch die Bussemaker’sche
Ausgabe hier die handschriftliche Lesart y.ivr,Gaereg beibeha fen
haben, während sie unmittelbar vorher a 23, 25 in demselben Falle
(a 25 Tcrepej) rag plvag y.vr/aavreg) die evidente Conjectur Syl—
burg’s geben. Auch a 31 ist gewiss zu schreiben oia2£pp.ävayreg
y.ai y.vrj Gavr s g.
Sitzb. d. pbil.-hist. CI. Lll. Bil. II. Hfl.
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