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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 52. Band, (Jahrgang 1866)

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0  II  i  t  L

ist  xard  p.fjxog  nach  ikdyiaroi  zuzufügen.  In  ilen  nächstfolgende»
Worten  hat  die  ausführlichere  Redaction  b  17  üarz  ro  $zpp.av3iv  üypöv
zayii  i^iivat  dvvarai  nvsOp.a  yEvopsvov,  im  Vergleich  zu  892  b  31
oigts  ro  ■Szpp.av&iv  üypöv  rayü  dvvarai  nvsvp.cn  yivzGSai  nicht  das
Aussehen  einer  späteren  erklärenden  Erweiterung,  sondern  des  Ursprünglichen ­
  gegenüber  einer  ungenauen  Abkürzung.  962  b  10  ist
r,  püp.ri  gewiss  falsch,  aber  ebensowenig  kann  das  892  b  23  dafür
dargebotene  60p.r t  für  das  Richtige  angesehen  werden,  da  der  weitere ­
  Zusammenhang  erweist,  dass  neben  nvEüp.a  hier  ein  Begriff  wie
ro  üypöv  stehen  müsste.  Welches  Wort  ursprünglich  im  Texte  mag
gewesen  sein,  vermag  ich  nicht  zu  errathen.
Die  Probleme  X  ’C  1  und  2  —  denn  diese  beiden  sind  in  einen
einzigen  Abschnitt  zusammenzuziehen  —  fallen  vollständig  zusammen
mit  ß  22.  Aus  der  besseren  Überlieferung  in  ß  22  ist  'kt  2.  963  b  26
oid.  r’i  di  rovro;  -X  oiori  in  did  re  roOro  zat  diori,  b  27  ro  ydp  y~kioypov
  in  eri  di  ro  yhsypov  und  b  34  dvGzlgdyoiyog  in  du  az  tgdy  o>-y
  ov  (das  ja  auf  rd  yhaypöv  zai  xoXXwde?,  nicht  auf  d  zönog  bezogen
werden  muss)  zu  corrigiren,  und  b  22  ist  statt  idiri  das  in  868  a  37
überlieferte  dfidptbör),  wenn  nicht  unbedingt  nothwendig,  so  doch
mindestens  das  ungleich  bezeichnendere  Wort.
In  nicht  wenigen  Fällen  stimmt  nur  ein  Theil  des  einen  Problems ­
  wörtlich  mit  einem  anderen  Problem  überein,  während  im
übrigen  sich  bald  eine  blos  auszugsweise  Bearbeitung  zeigt,  die  nicht
nach  dem  Massstabe  blos  zufälliger  Varietäten  oder  Fehler  des  Abschreibens ­
  zu  beurtheilen  ist,  oder  sogar  der  Gedanke  selbst  eine
gewisse  Modification  erfahren  hat.  Hiernach  muss  sich  denn  auch  die
Art  der  Verwerthung  dieser  Vergleichungen  für  die  Texteskritik
richten.  So  ist  aus  7  9.  872  a  19  äS-psXv  sicher  in  7  20.  874  u  6
statt  dpiSp.  hTv  zu  setzen,  und  umgekehrt  wahrscheinlich  das
p.  äXXov  nach  dnrop.ivng  aus  874  a  6  auch  in  872  a  19  zuZufiigen.
  Für  den  weiteren  Verlauf  von  7  9,  wo  mehrere  Stellen  durch
ihre  Unverständlichkeit  eine  Verderbniss  deutlich  zeigen,  verlässt  uns
die  Vergleichung  mit  7  20,  und  wir  linden  uns  ausschliesslich  auf
die  in  dem  Zusammenhänge  selbst  liegenden  Mittel  zur  Emendation
angewiesen.  Hiernach  wird  a  23  diaipipsi  oüv  oüSiv  rrtv  öipiv  xivsTv
r,  ro  öpojpsvov  raürö  7dp  koieT  npog  ro  ipaivzoSai  rd  sip-np-iva  für
Ei.prjp.iva  zu  schreiben  sein  0  p  oj  p.sv  a,  vgl.  6  13  jrXsicn  dozzX  slvai
rd  öpüp.Evu,  und  a  33  dnoksinoi  7dp  dv  £v  Sarlpo>  yjpbvop  avrüv
            
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