Aristotelische Studien.
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svvädpyovTog. a 7 83sv yivszai np&Tov p:'o kvvTzdpyovTog xai 6'3sv
Trpojtov rj xivriaig nifvxev apyiaSai xai rj psfaßolrj. «14 SSev yvcoordv
to jtpäyp.a jipüTov. Da indessen in diesen Fällen der Gebrauch des
Adverbiums npüzov offenbar durch die adverbiale Form des einleitenden
Relatirums veranlasst ist, so kann daraus keine Folgerung auf die
Fälle gezogen werden, in denen der Satz durch adjectivische Formen
des Relativums, mv, ov eingeführt ist.) Bei dieser Gleichmässigkeit
des in dem Gedanken selbst begründeten sprachlichen Ausdruckes
wird man sich in der fraglichen Stelle nicht scheuen dürfen npürcov
zu schreiben. Es versteht sieb, dass dann das Komma vor np&rwv
wegfällt. Rein grammatisch betrachtet, würde man es vor Zwovgl
zu setzen haben. Bedenkt man aber, dass man schreiben könnte:
^rjTGVGi ydp cov zd övra sgt'i izpäizow, zavza nözspov ev r> tzolla,
und dass die Anaphora des zavza am entsprechendsten an den Anfang
eines Satzgliedes tritt, so wird man zu schreiben haben: l£ &v
ydp zd ovza iazi npüzuv i^rjzovGi, zavza nözspov sv r, nolla.
Gen. a 1.31463. Aristoteles beginnt die Schrift über Entstehen
und Vergehen mit der Diseussion der Frage, ob Entstehen und
qualitative Veränderung dasselbe ist oder nicht. Unter den alten
Philosophen, sagt Aristoteles, finden wir die entgegengesetzten Ansichten
hierüber vertreten, rcöv p.iv oüv dpya'ttav ot p.iv zw xa.lovp.ivw
dnlfjv ysvsaiv alloioiaiv sivai <pxGiv, oi 6’ szspov alloioxGiv xxi
yivsGiv. oaoi p.iv ydp sv rt to ndv Isyovaiv sivai xai ndvza svög
ysvvüaiv, zovzo'.g jxsv avdyx.r/ zw ysvsaiv alloioxaiv cpavai xai tö
xvpiojg ytyvöpsvov alloiovaSar äiaoi ds nlsio) zw vlw svög ziäsaoiv,
olov ' Ep.nsdoxlfjt; xai ’ Ava^ayöpag xai Asvxinnog, zovzoig de szspov.
a 6 —12. Nachdem hierauf Aristoteles die unterscheidenden Momente
in den hier wie häufig von ihm zusammengestellten Philosophemen
des Empedokles, Anaxagoras und Leukippus bezeichnet hat, wiederholt
er den vorher ausgesprochenen Satz mit Angabe der Begründung,
6 1: zoig p.sv ovv svög ndvza x.azaay.svdtovaiv dvayx.atov liys.iv zw
ysvsaiv xai zw ipSopäv dlloiwaiv dsi ydp p.svsiv to vnoxsipsvov
zavzö xai sv to ds zoiovzov alloiovaSai ipap.sv zotg di zä ysw
nlsioj noiovai diaipspstv zw älloiuioiv zfjg ysvsasoxg' gvviovzojv y dp
xai dialvop.svo)v rj ysvsaig gv [j. ß a iv si xai rj (pSopd. Durch die mit
ydp eingeführten Sätze gibt Aristoteles die Gründe an, weshalb er
in den Philosophemen der einen Gruppe Identification, in denen der
andern Unterscheidung von ysvsaig und dlloioyaig findet. Es wurde