Aristotelische Studien.
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desselben Subjectes nicht der Fall ist. did. ri Sarai 6 ävSpo)nog £d>ov
dinouv ~sföv, äAX’ oü £üiov xai nztov; sx •yap rü>v !ap.ßavcp.ivo)v
ov8ep.ia äv&yxr, iariv Sv yiveaSai ro xarr)yopo0p.£vov, dl),' &G7zep d.v
dvSpamog 6 avrög drj p.ovaixdg xai ypap.p.artx6g 92 a 30. Das zur
Vergleichung gezogene Beispiel beweist, dass es sich hier um die
Einheitlichkeit der Prädicate unter einander, jxovaixdg ypap.fj.ariy.6g,
nicht p.ovaixäg v.ai ypap.p.anxig, Sv yivsaSai rd xxrvyopovp.svav,
nicht um die Einheit der Merkmale mit dem Gattungsbegriffe
handelt. Dieser Zusammenhang erfordert, dass die Aporie selbst
so laute: oia ri Sarai d avSpomag £ü)ov dinovv zrs£öv, dl),' ov täpov
(qikctjv') xai ne.£dv.
An. post, x 12. 77 b 1 orjlov dpa oti ov tcölv iptl)rr)p.a yzi>jp.zrptxöv
d.v dvj ovo' ixTpixov, op.oiojg dt xai im rtöv ällcov all' zg wv
r; oiixv'jrai rt nepi ojv rj yzojp.zrpix iariv, vj ix röiv xvrüjv dztxvvrat
rf, yzajp.erpia, ujauzp rd djrrtxä. Für ix hat cod. C von erster Hand
(und ausserdem noch eine der unbedeutenderen, von Waitz verglichenen
Handschriften) r? dt ix, eine Lesart, die Brandis (Var. lect.
Arist. z. d. St.) empfiehlt; Waitz dagegen verweist, um die Entbehrlichkeit
des Relativums darzuthun, aufseine zu 2ö b 33 gegebene Beispielsammlung.
So weit diese Beispielsammlung Gleichartiges beibringt
(denn manche der angeführten Stellen haben in Bezug auf die
grammatische Fügung kaum eine Ähnlichkeit), bringt sie nichts
Neues zu der aus dem allgemeinen griechischen Sprachgebrauch bekannten
und in den Grammatiken (z. B. Krüger Gr. § 60, 6, 2) durch
Beispiele hinlänglich belegten Thatsache, dass ein Relativsatz häufig,
insbesondere wenn die Construction das Eintreten eines anderen
Casus des Relalivs erfordern würde, durch einen Demonstrativsatz
fortgesetzt wird. Aber unerlässliche Bedingung ist hiebei, dass das
Relativum, welches dann in einem Demonstrativ seinen Ersatz und
seine Fortsetzung findet, auf dasselbe Nomen sich beziehe, 8 jxribsvi
VTzapyzi iripto dl),' ällo ixsivuj u. dgl.; dass aber ein Relativum,
welches auf ein anderes Nomen sich bezieht oder dessen Begriff ersetzt,
sollte unterdrückt oder durch ein Demonstrativ ersetzt werden
können, ist unerhört. Die Lesart von pr. C r, ä ix ist daher nothwendig
in den Text aufzunehmen.
An. post, a 7. 73 b 28 orav d' dväyxrj rrjv iripav p.r, xaSölou
zivai Tzpöraaiv xai ipSaprr,v, (pSxprrtv p.iv or; xai rd avp.r.ipaap.x
oivarig, p-l xaJolov di om xr 1. Was ova'og heissen soll, weiss ich