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ß o ii i f z
Verständniss zu ermöglichen; aber einem späteren Herausgeber dürfte
kaum weniger aufzuklären noch übrig gelassen sein. Einen kleinen
Beitrag zur Lösung dieser Aufgabe mag die nachfolgende Erörterung
einiger Stellen zu geben versuchen.
Anal. post, a 4. 73 a 34 x.aS' aOzd ö’ (nämlich liyw, vgl. a 28)
öaa VKäpyei rs kv rü ri iaziv, oiov zpiywvw ypap.p.ri xai ypccixjj.fi aziyp:r,
(r, ydp oöaia aözwv rz zovzwv «rrt, zai iv tü ao'/oj rö> Aiyovzi
tl iaziv kvvxäpyei) xai oaoig zwv ivunapypvzwv aCzoig avza iv zw
loyw ivunapyoiiai zw zi kaze dvjX&üvrt zrX. Aristoteles unterscheidet
durch diesen Satz eine zweifache Bedeutung, in welcher er von dem,
einem Subjecte beigelegten Prüdicate sage, dass es ihm an sich
„zxj aözö“ zukomme. Die erste dieser beiden Bedeutungen ist
sprachlich ebenso verständlich bezeichnet, wie sie sachlich klar ist.
Was sich in der Angabe des zi iazi, iv zw zi kazi, kv zw Xöyw zw
/.iyovzc zi iazi findet, oder was, da durch zi iazi nach der Wesenheit
des Gegenstandes gefragt wird, sich in dieser Wesenheit, oöaia, der
begrifflichen nämlich, findet, das wird dem betreffenden Gegenstände
als Prädicat xa£’ aözö beigelegt. Nehmen wir nun hinzu, dass y.cczr r
yopsizai iv r6> zi iazi zcc yivrj xai cd oia'popai Top. r, 3. 153 a 18.
5. 154 a 27, und zö ykvog ßov/.szai zc zi iazi ar,jxaivsiv xai Kpwzov
ÖKOzikaizai zwv iv zw öpiajxw 1-yoixivojv Top. C 5. 142 6 27, 24. vgl.
a 18. 108 b 22. Metaph. d 28. 1024 b 5, so ergibt sich, dass die
Merkmale eines Begriffes überhaupt Prädieate xxj aözö sind, insbesondere
aber dasjenige Merkmal, welches als das ykvog im Gegensätze
zu den anderen als den diacpopat zu betrachten ist. Damit
stimmen die angeführten Beispiele, da sich der Begriff der Linie in
dem des Dreiecks als Merkmal findet u. s. f. Noch einfacher ist diese
Bedeutung von z.sc.3-’ aözö bezeichnet Metaph. d 18. 1022 u 27 öaa
kv zw zi iaztv ör.äpysi, oiov Cwov 6 Kaxliac zkj aöröv. iv yäp zw
höyw ivjKccpyji zo twov ’Cwov ydp zi 6 Ka/J.iag. — Was Aristoteles
durch die zweite Bedeutung von v.aS’ aözö bezeichnen will, ist aus
den erläuternden Beispielen zu ersehen und dem entsprechend von
den griechischen Commentatoren erklärt, olov, sagt Aristoteles zur
Erläuterung der zweiten Definition, zo su-Stj özdpyti ypajxjxf xcci zö
7isptfspig, xai zö Tzspizzöv xcä zö äpziov dpikfp.w [,] xai zö xpwzov
xoll gövSszgv xai iaonlsupov xai izsp6>xr,x=c- xai nccai zoözoig ivvTzdp--yovaiv
iv zw Aöyw zw zi iazi Aiyovzi kv5a p.iv ypaixtxr, ivkaa o dpiäjxög.
Gerade und rund wird der Linie als Prädicat beigelegt, ör.dpyu