Aristotelische Studien.
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desselben Artikels auch in dem zwischen beiden liegenden Falle. —
Wird in der eben erörterten Stelle die Weglassung des Artikels als
notliwendig anerkannt, so ergibt sieb sofort dasselbe für die unmittelbar
folgende verallgemeinernde Fortsetzung dieser Untersuchung,
124 b 30 szi si p.ri npdg zavzd x.azd zs zd yevog liyszai xai x.azd
ndvza za zov ysvovg ysvri. d ydp zd binXdaiov rip.iasog noXXanXdaidv
iazi, xai [rö] bnspiyov -bp-iosog pyjSrioezai, xai anXüg x.azd
ndvza zd Indvoj yevri npdg zd f t p.iov p-o$r,oszai. Alexander a. a. 0.
gibt auch hier die richtige Erklärung; rö yovv bmXdaiov ov pdvov
bizikaaiov -bp-iosog Xiyszai obbs p.6vov noXXanXdoiov bpiosog, dXXd
xai vnspsyov, o ysvog iazi zov noXXanXaaiov; dass er den Text noch
fehlerlos gehabt habe, würde ich daraus, mit Rücksicht auf den so
eben erwähnten Fall, nicht wagen zu schliessen. — Nicht anders als
an diesen beiden Stellen verhält es sich mit der Setzung des Artikels
an einer dritten, Top. 'C, 6. 145 a 34 srt s£ p.b bsxzixdv ioziv ob
sipvjzxi zd (bpiopsvov ndSog ri rj biaSeocg u dziovv a)lo, bpdpzr/xsv.
ndaa ydp bidBsaig xai näv ndSog iv ixsivip niipvxs ylvsoSai ob
iazi biaSsoig u naSog, xad-dnsp xai b iniazbpzt iv 'pvyji bidSsaig
ovoa tyvybg. Der Gegenstand, dessen Definition gegeben ist, zd dipiopivov,
ist, so wird vorausgesetzt, als ndSrog oder dnz.S'Est? oder i&g
(dziovv ällo) eines andeim definirt, z. B. b imazbptj biaSsoig tpvybg;
eine solche Definition ist dann gewiss unrichtig, wenn dieses andere,
im vorliegenden Falle ’pvyf,, der Aufnahme eines ndSog, einer
bidSEOig oder sag überhaupt nicht fähig ist. Es ist also naSog,
biaSeoig, dziovv aklo Prädicat in dem Satze, in welchem rö ooptopsvov
als Subject vorausgesetzt wird, und biaSeoig muss ebenso
ohne Artikel gesetzt werden, wie ndSog, also: srt ei pb bsx.zix.6v
ioziv ob sipzizai zd ihpiopsvov ndSog rj bidSsoig b dziovv dXXo.
Aus der übrigens nicht ganz verständlichen und schwerlich fehlerfrei
überlieferten Paraphrase Alexanders (p. 222: izi, <pr,oiv, d pb
bsxzixdv iazi zd ibpiopivov ixsivo ndJdog b b biaSsoig b b eft? b
äXXo dziovv ixsivov ob dnsbioxsv, 6 dpi^opsvog ovziog bpapzsv) lässt
sich ersehen, dass er bereits die, ihrem Anlasse nach leicht erklärliche
Corruptel b b bidSsaig in seinem Texte vorfand. J. Pacius erkannte
die Corruptel und entfernte den Artikel aus dem Texte, den
er vollkommen richtig so übersetzt: praeterea peccavit, nisi susceptivum
sit id cuius res definita dicitur esse affectio vel dispositio vel
quidvis aliud. Waitz vertheidigt mit sprachlich unzulässigen Gründen