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B o n i t z
ixsivoig vndp%stv npdg dnozs liyszat, svdi-^szai di,—zd d’ dnkt.3?
ovx ivdiy^szai iv ixsivoig vndpysiv npdg a nozs zvyyavsi ’Xsydp.sva.
£ 8. 146 6 8 sqsl yap v npdg 8 avzd Xsyszxi rj npdg d nozs zd ysvog
iv zö> diopiop.& dnooidoo^ai. Cat. 7.7 6 1 exv di ys pri olxsiuig dnodoSrj
npdg o nozs Äsyszai. 7 6 10 &azs dst änodiddvai npdg o nozs oixsUog
kiyszai. Metapli. £ 7. 1032 b 24 idv 6’ und zavzopdzov, dno zovzov
5 nozs zov noisiv apyph zS> noiovvzi dno ziyyrig. ß 4. 999 b 14 nokv
szi pdllov sukoyov sivai zriv ovoiav 8 nozs ixsivri yiyvszai, an dieser
Stelle hat noch die Bekker’sehe Ausgabe in Übereinstimmung mit
allen früheren, aber im Widerspruche zu Alexander, 6 nozs hei behalten;
Ygl. meinen Commentar z. d. St.
Durch blosse Berichtigung des Accentes ist eine andere Stelle
Top. d 4. 125al0 zu voller Klarheit zu bringen. Bei der im vierten
Buche behandelten Frage über die richtige Bestimmung des Gattungsbegriffes,
7ivog, gibt Aristoteles den Rath, in Betreff der relativen
Begriffe die grammatische Construction in Betracht zu ziehen, durch
welche die Beziehung zwischen den beiden relativen Begriffen und
zwischen den ihnen übergeordneten ausgedrückt wird, ndhv si
opoiojg zd npdg zi xaza.zdg nztbasig Xsydpsva prj 6p.oiug avziozpiipsi,
xaSdnsp ini zov dinkaoiov xcü zov nokkankaaiov. sxazspov ydp
zovzcov z’.vdg xai adzd xai xazd zriv avziazpoipriv kiyszai. zivdg yap
xai zd vp-iov xai tö nokkoozrip.dpiov. iboavzoig ds xai ini zf t g im.ozrip.rtg
xai zfig vnokrtipswg- avzai yap zivog, xai avziozpiipsi dp.oiu>g’ zd zs
imozrizdv xai zd vnokrinzov zivi. si ouv ini rtvwv p.r) 6p.oioig dvziozpi<psi,
dr,kov ozi ov yivog Sdzspov Sazipov. Als Gattungsbegriff von
oinlaoiov gibt man nokkankdoiov an. Um zu untersuchen, ob dies
richtig ist, sagt Aristoteles, schlage man folgendes Verfahren ein.
Sowohl dinkaoiov als nokkankdoiov werden mit dem Genitiv construirt
(st dpokog zd npdg zi xazd zdg r.z&osig ktydp.vja) ■ man sehe
nun zu, ob auch ihre gegensätzlichen Begriffe (dvziozpspsiv, xazd
zriv dvziazotprjv, vgl. Cat. 7. 6 628, 7«4; 10. 12622 ff.; Top. £ 12.
149 612), also f,piov und nokkoozr/pipiov, unter einander gleichartige
Construction haben (dpoioig dvziazpiipsi). Indem dies der Fall ist, da
r,p.iav so gut wie nokkoozrip.dpiov seinen Beziehungshegriff im Genitiv
bezeichnet, so steht insofern dem nichts entgegen, dass nokkankdoiov
der Gattungsbegriff von dinkaoiov ist. In diesem Beispiel war die Construction
nicht nur in jedem Paare, dinkaoiov nokkankdoiov, fipiou
nokkoozrtpöpiov, für sich, sondern auch in den beiden zu einander die