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Stark
Oft wieder hat der Name des Kindes nur ein Wort gemeinsam
mit dem Namen des Vaters oder dem der Mutter.
Im Polypt. Irm. heisst
Hildebrand ein Sohn der Hildegar dis und des Ermentcus 8h, i>9;
Winegaudus ein Sohn der Wineburgis und des Waltharms
81, 28;
Ingoflidis die Tochter der Agenflidis und des Ermengaudus
81, 32;
Idgaudus und Ostrurfus (d. i. Ostarulfus) die Söhne des Idul- ■
fas und der Atleverta 80, 24;
Erbona und Gislevcrga die Töchter des Erbuinus und der
Gisledrudis 81, 29.
In der Laxd. s. heisst
Gudrun die Tochter des Gudmundr und der Pariar c. 31;
Vorgerdr die Tochter des Porsteinn c. 5;
Ulfheidr die Tochter des Runolfr c. 78;
Steinporr der Sohn des Porlakr c. 3;
Gudmundr der Sohn des Sölmundr c. 31;
Porkell der Sohn des Blundketill c. 7.
In der Eyrbyggja saga heissen
Porleifr, Poroddr, Porfinnr, Pormödr die Söhne, Porgcrdr die
Tochter des Porbrandr und der Puridr c. 12;
Selporir der Sohn des Porfinnr c. 12;
GuSleifr der Sohn des Gua laug c. 64.
In diesen Kindernamen ist jenes Wort, das in den Namen der
Eltern keinen Widerhall findet, wohl meistens dem Namen eines
nahen Verwandten, insbesondere dem des Grossvaters oder der
Grossmutter, und zwar von mütterlicher wie von väterlicher Seite,
entnommen worden.
Der Sohn des Osvifr und der Pordis heisst Porblfr ; sein Grossvater
mütterlicher Seite heisst Piödölfr. Laxd. s. c. 32;
Der dritte Sohn des Porbrandr und der Puridr heisst Porfinnr;
ebenso heissen die Grossväter von väterlicher wie mütterlicher
Seite. Eyrb. s. c. 12;
Nicht selten findet sich auch der ganze Name eines Verwandten,
insbesondere der der Grosseltern auf das Kind übertragen.
Eine Frau, Namens Ruadsind, benennt ihren Sohn mit dem
Namen ihres Vaters Ilorscwin, a. 826. Neug. n. 224.