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Stark
fratre suo Meynheri“ 291 u. a. Nappuhi aber kann ich nicht als
hieher gehörig betrachten, da ich in ihm nicht eine verkürzte, sondern
eine contrahirte Form sehe, die im zweiten Theil in Erwägung
gezogen wird. Andere Namen, die etwa Anspruch hätten hier eingereiht
zu werden, sind mir vorläufig nicht bekannt.
2. Unter den verkürzten Deminutiven sind die mit l, k und z
gebildeten einer zweiten Deminution fähig.
Die zweite Verkleinerung der mit l gebildeten und verkürzten
Deminutiva erscheint nur vereinzelt in
Roleko — Rodolphus Goldoghe, a. 1290. Cod. dipl. Lubec. 2
n. 76; a. 1292. I. c. n. 1016 A. pag. 939; Rolekin, a. 1330. 1. c.
n. 612;
Rulinus, a. 1336. ßaur. Hess. Urk, 3 n. 1077.
Luckele f. (= Liudgard), a. 1398. ßaur. Urkdb. des Kl. Arnsburg
n. 1122 ist aus einer mit k gebildeten, jedoch verkürzten Verkleinerung
(aus Ludike, Lucke) abermals, und zwar durch l verkleinert.
Die mit z gebildeten und verkürzten Deminutiva verkleinern
sich aber wiederholt sehr häufig und zwar durch i, -in; l, -lin;
ch, -chm und durch t. Es zeigen von den hieher gehörigen
Formen:
i
Im achten Jahrhundert: Pezzi, Meichelb. n. 467; Mezzi 1. c.
n. 13; Tunzi 1. c. n. 210; Tozi I. c. n. 223; Gunzi, Verbr. v. St. P.
16, 29; Azzi 1. c. 82, 13; Ozi 1. c. 154, 7; ssec. 9: Hizzi, Urkdb.
v. St. G. n. 410; Zizi, Meichelb. n. 198; ssec. 10: Huzi, Trad.
Emmer, n. 16. Quellen z. b. G. 1, 14; Chuonzi 1. c. p. 13 n. 13;
Razi, Frek. Heber.; ssec. 11 : Gozi, Cod. Patav. 1 n. 108 Mon. b. 28;
Huzi, Verbr. v. St. P. 38, 53; Enzi I. c. 2, 39; Ruozi I. c. 2, 33;
ssec. 12: Pulci, Schenkgsb. v. Obermünster n. 75 Quellen z. b. G.
1, 495; Zuzi, Urk. n. 3 bei Stülz. Gesell, des Stiftes St. Florian
p. 204; Piezi bei Goldast. 2, 105 u. m. a.
in
Rozinus = Ruodolfus de Missowe, ssec. 12. Cod. Trad. Claustroneob.
n. 199 und 200.
Chunzin bei Goldast 2, 121; Wanzino bei Grad' 1, 906.