Di« Erklärung- einer alten chinesischen Semiotik.
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Unternehmungen hebt man die Gewalt, selbst wenn die Unternehmungen
fehlschlagen, empfindet man keine Reue; denn man liebt
es gewöhnlich, nach eigenem Willen zu handeln. Auch hierin ist der
Urstolf des Lichtes übermässig hart und zum Durchschneiden entschlossen.
Dies ist die Gemüthsbeschaffenheit des Menschen des grossen
Urstoffes des Lichtes.
Bei der Gemüthsbeschaffenheit des kleinen Urstoffes des Lichtes
untersucht man und schätzt sich seihst. Der Sinn ist klein und leicht
zufrieden gestellt. Man liebt das Äussere, aber nicht das Innere. Im
Stehen blickt man gerne aufwärts. Im Gehen liebt man es sich zu
bewegen. Die beiden Arme und die beiden Armgelenke gehen gewöhnlich
über den Rücken hinaus.
(Erklärung.) Bei dem kleinen Urstoffe des Lichtes ist der
UrstotT des Lichtes unbeträchtlich und die Helle klein. Deswegen
untersucht man in kleiner Untersuchung und schätzt sich selbst als
eine kleine Obrigkeit. Der Sinn ist klein und leicht zufrieden gestellt.
Man liebt die Verbindungen nach Aussen, aber nicht den Anschluss
im Inneren, weil der Urstolf des Lichtes von Natur nach
Aussen gerichtet ist. Im Stehen blickt man gern aufwärts, weil der
Urstolf des Lichtes von Natur in der Höhe befindlich ist. Im Gehen
liebt man es sich zu bewegen, weil der Urstoff des Lichtes von Natur
beweglich ist. Dass die beiden Arme und die Armgelenke gewöhnlich
über den Rücken hinausgehen, ist ebenfalls, weil der Urstolf des
Lichtes von Natur Freude an dem Zeigen, aber keine Freude an dem
Verbergen hat.
Dies ist die Gemüthsbeschalfenheit des Menschen des kleinen
Urstoffes des Lichtes.
Wer das richtige Mass der Urstoffe der Finsterniss und des
Lichtes gefunden, ist ein schlichter, verträglicher Mensch. Er ist bei
nichts furchtsam, er ist hei nichts fröhlich. Willig folgt er den Dingen,
aufmerksam erneut er sich. In seiner Bescheidenheit ist er ein
Weiser. In seiner Überschwänglichkeit ist er ein glücklicher Menschd.
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