Die Erklärung einer alten chinesischen Semiotik.
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Wo die Gestalt so beschaffen, ist es eine Gestalt, bei der die
Gestalt und der Geist entzogen werden wird, wo Sehnen und Knochen
gebrochen und erschöpft siftd. Deswegen ist dies alles der Erspähung
des Todes vorgesetzt.
Bei dem grossen Urstoffe der Finsterniss ist die Gemüthsheschaffenheit
Habsucht und Unmenschlichkeit. Man liebt das Eintreten
und hasst das Austreten. Man ist unterwürfig und zum Schein
freundlich. Man treibt nicht die Beschäftigungen der Zeit. Man setzt
sich zuletzt in Bewegung unter den Menschen. Als Erwachsener
scheint man höckerig zu sein. Die Farbe ist ein dunkles Schwarz.
(Erklärung.) Dies erläutert die Gemüthsbeschafifenheit des
Menschen des Urstoffes der Finsterniss und des Urstofifes des Lichtes
und man unterscheidet dadurch die Vollkommenheit und das Schwinden
der Urstoffe der Finsterniss und des Lichtes.
Bei dem grossen Urstoffe der Finsterniss ist der Urstoff der
Finsterniss vollkommen und übermässig weich. Deswegen ist Habsucht
und Unmenschlichkeit.
Man liebt das Eintreten und hasst das Austreten, weil der Urstoff
der Finsterniss von Eigenschaft verborgen ist. Man ist unterwürfig
und zum Schein freundlich, weil der Urstoff der Finsterniss von
Eigenschaft niedrig und weich ist. Man treibt nicht die Beschäftigungen
der Zeit, weil der Urstoff der Finsterniss Freude an der Buhe
hat. Man setzt sich zuletzt in Bewegung unter den Menschen, weil
der Urstoff der Finsterniss von Eigenschaft langsam ist.
Das Erwachsene ist die Vollkommenheit der Gestalt des Urstoffes
der Finsterniss. Höckerig scheinen ist das Benehmen der Unterwürfigkeit,
wobei man gern den Leib krümmt und sich bückt. Die
Farbe ist ein dunkles Schwarz, weil dies die Farbe der Vollkommenheit
des Urstoffes der Finsterniss ist.
Dies ist die Gemüthsbeschafifenheit des Menschen des grossen
Urstoffes der Finsterniss.
Bei dem kleinen Urstoffe der Finsterniss ist, was die Gemüthsbeschafifenheit
betrifft, kleine Habsucht und ein feindseliges Herz.