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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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Go-roku-get-ni  fana-wo  firaku,  itsu-tsu  f'uri-sane  kuro-beniiro.
  Mata  kd-wb-sö-to  jobu  mono  uri,  mata  sono  sen-jo-naru  monowo
  sen-siu-kiku-to  na-tsuku,  suwawatsi  kono  siü-rni-nuri.
Im  fünften  oder  sechsten  Monate  des  Jahres  entfaltet  es  Blüthen.
Dieselben  besitzen  fünf  Blumenblätter  von  schwarzrother  Farbe.  Es
gibt  auch  eine  Art,  welche  kd-ivö-sb  (die  rothgelbe  Pflanze)  genannt
wird.  Eine  andere  Art  mit  tausend  Blättern  führt  den  Namen  sen-siükiku
  (das  Chrysanthemum  der  Lebensdauer  der  Unsterblichen).  Dieselben ­
  sind  verwandte  Geschlechter  dieser  Pflanze.

L.  Die  Pflanze  2-  \S.  2-  J'?  ^  ^  sai-ban-ren.

Der  chinesische  Name  si-fan-lien  bedeutet:  die  Wasserlilie  von
Si-fan.  Der  japanische  Name  ist  7  - 5 -  ßt  dan-doku,  was  in
enc.  jap.  durch  cantia  indica  wiedergegeben  wird.

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Naje-no  takasa  si-go-siakü,  fa  ojobi  fana  bi-zin-siö-ni  ni-tari.
Si-get-jori  sitsi-fatsi-get  made  akaku  kurenai  fana-wo  firaku,  fana
otsi-te  ke-no  tsuno-ko-wo  mmubu  dai-tei  go-roka-rnui.
Die  Höhe  der  Sprosse  beträgt  vier  bis  fünf  Fuss.  Die  Blätter
und  die  Blüthen  haben  Ähnlichkeit  mit  denen  des  bi-ziu-sib  (d.  i.
ko-siö-kua  „die  Blume  der  rothen  Platane“,  Nr  IV).  Vom  vierten  bis
zum  siebenten  oder  achten  Monate  des  Jahres  entfaltet  es  hell-  und
dunkelrothe  Blüthen.  Sobald  die  Blüthen  abfallen,  trägt  es  haarige
gehörnte  Früchte,  deren  gewöhnlich  fünf  bis  sechs  Stücke  sind.
            
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