Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Go-roku-get-ni fana-wo firaku, itsu-tsu f'uri-sane kuro-beniiro.
Mata kd-wb-sö-to jobu mono uri, mata sono sen-jo-naru monowo
sen-siu-kiku-to na-tsuku, suwawatsi kono siü-rni-nuri.
Im fünften oder sechsten Monate des Jahres entfaltet es Blüthen.
Dieselben besitzen fünf Blumenblätter von schwarzrother Farbe. Es
gibt auch eine Art, welche kd-ivö-sb (die rothgelbe Pflanze) genannt
wird. Eine andere Art mit tausend Blättern führt den Namen sen-siükiku
(das Chrysanthemum der Lebensdauer der Unsterblichen). Dieselben
sind verwandte Geschlechter dieser Pflanze.
L. Die Pflanze 2- \S. 2- J'? ^ ^ sai-ban-ren.
Der chinesische Name si-fan-lien bedeutet: die Wasserlilie von
Si-fan. Der japanische Name ist 7 - 5 - ßt dan-doku, was in
enc. jap. durch cantia indica wiedergegeben wird.
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Naje-no takasa si-go-siakü, fa ojobi fana bi-zin-siö-ni ni-tari.
Si-get-jori sitsi-fatsi-get made akaku kurenai fana-wo firaku, fana
otsi-te ke-no tsuno-ko-wo mmubu dai-tei go-roka-rnui.
Die Höhe der Sprosse beträgt vier bis fünf Fuss. Die Blätter
und die Blüthen haben Ähnlichkeit mit denen des bi-ziu-sib (d. i.
ko-siö-kua „die Blume der rothen Platane“, Nr IV). Vom vierten bis
zum siebenten oder achten Monate des Jahres entfaltet es hell- und
dunkelrothe Blüthen. Sobald die Blüthen abfallen, trägt es haarige
gehörnte Früchte, deren gewöhnlich fünf bis sechs Stücke sind.