Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Ne tsuwabuki sni-sin-no tomo-gara-no gotoku. Go-get-ni
fana-wo tsuku awoku siroki iro, sitsi-get-ni saja-wo musubu kagaimo-no
saja-ni ni-te jaja tsi-isaki-nari.
Die Wurzel ist wie bei dem tsuwabuki, sai-sin (Nr. XX) und
anderen Pflanzen dieses Geschlechts. Im fünften Monate des Jahres
setzt sie Blüthen an, deren Farbe grünlichweiss. Im siebenten Monate
des Jahres bekommt sie Schoten, welche mit den Schoten des Kagaimo
(wörtlich: die kostbare Erdbirne) Ähnlichkeit haben, jedoch
ziemlich klein sind.
XLVIII. Die Pflanze ^ ^ ^ sen-Mü.
Der chinesische Name t&chuen-khiimg bedeutet: die Pflanze
Ehiung des Flusses. Der japanische Name fehlt, nach einer andern
Quelle jedoch lautet derselbe trfjt otsi-gusa (wörtlich:
die herabfallende Pflanze).
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Bun-go mata sen-tai wa-siü-ni owoku kore-wo idasu, fito-no
ije-batake-ni-mo owoku uju. San-get-ni naje-wo ösi, takasa nisiaku
bakari, fa ko-endoro-no fa-ni ni-te kuki fosoku. Sitsi-fatsiget-ni
kudakeru siroki fana-wo firaku ja-bu-sirami-no gotosi.
Man bringt die Pflanze in Mengen in (dem Reiche) Bun-go, in
Sen-tai und in Wa-siü (dem Reiche Jamatoj zu Stande. Sie wird
auch häufig in den Hausgärten der Menschen gepflanzt. Sie sprosst
im dritten Monate des Jahres, die Höhe beträgt ungefähr zwei Fuss.