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Pfizmaier
keit mit dünnen Erbsen und sind spitzig. Eine Art, das sen-dai-faki
(in der Wörterschrift: das stachelige ket-mei) ist später zu sehen.
Es gibt auch ein no-kei-td („der Hahnenkamm des Feldes“, in der
Wörterschrift: das Pflanzen-ytef-mef, celosia argentea enc. jap.).
Es darf nicht mit diesem verwechselt werden.
XLYII. Die Pflanze 4 >r 4 ^ f 3 f"' dzio-tsiö-kei.
Der chinesische Name siü-tschang-king bedeutet: der herumwandelnde
älteste Erlauchte. Die japanischen Namen sind7 )''f~ )
funa-bara, mit dem auch das biaku-bi (Nr. XLIV) bezeichnet wurde,
und 3 4 X suzu-sai-ko (das mit kleinen Glocken versehene
sai-ko').
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Kin-dö moro-moro-no jama ojobi ta-no-no aida-ni ösu. Sanget-ni
naje-wo ösu, fa sitari-janagi-ni ni-te keö-seö rid-riö aimukai-site
urawoi ari.
Die Pflanze wächst in den nahen Gegenden auf sämmtlichen
Bergen so wie zwischen bebauten und unbebauten Feldern. Sie
sprosst im dritten Monate des Jahres. Die Blätter haben Ähnlichkeit
mit denen des (Baumes) sitari-janagi (salix japonica, in der
Wörterschrift: die Weide der herabhängenden Fäden), sind aber
schmäler und kleiner. Sie stehen einander paarweise gegenüber und
sind mit feuchtem Glanze begabt.
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