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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Pfizmaier

keit  mit  dünnen  Erbsen  und  sind  spitzig.  Eine  Art,  das  sen-dai-faki
(in  der  Wörterschrift:  das  stachelige  ket-mei)  ist  später  zu  sehen.
Es  gibt  auch  ein  no-kei-td  („der  Hahnenkamm  des  Feldes“,  in  der
Wörterschrift:  das  Pflanzen-ytef-mef,  celosia  argentea  enc.  jap.).
Es  darf  nicht  mit  diesem  verwechselt  werden.

XLYII.  Die  Pflanze  4  >r  4  ^  f  3  f"'  dzio-tsiö-kei.

Der  chinesische  Name  siü-tschang-king  bedeutet:  der  herumwandelnde ­
  älteste  Erlauchte.  Die  japanischen  Namen  sind7  )''f~  )
funa-bara,  mit  dem  auch  das  biaku-bi  (Nr.  XLIV)  bezeichnet  wurde,
und  3  4  X  suzu-sai-ko  (das  mit  kleinen  Glocken  versehene
sai-ko').

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Kin-dö  moro-moro-no  jama  ojobi  ta-no-no  aida-ni  ösu.  Sanget-ni
  naje-wo  ösu,  fa  sitari-janagi-ni  ni-te  keö-seö  rid-riö  aimukai-site
  urawoi  ari.
Die  Pflanze  wächst  in  den  nahen  Gegenden  auf  sämmtlichen
Bergen  so  wie  zwischen  bebauten  und  unbebauten  Feldern.  Sie
sprosst  im  dritten  Monate  des  Jahres.  Die  Blätter  haben  Ähnlichkeit
mit  denen  des  (Baumes)  sitari-janagi  (salix  japonica,  in  der
Wörterschrift:  die  Weide  der  herabhängenden  Fäden),  sind  aber
schmäler  und  kleiner.  Sie  stehen  einander  paarweise  gegenüber  und
sind  mit  feuchtem  Glanze  begabt.

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