Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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lma fana-jn tokoro-dokoro fito-tio ije-batake-ni ujuru tolcoro.
Faru-no suje-ni naje-wo ösu, takasa scm-si-siaku bakari. Fa
muma-gojasi-gusa-ni ni-te moto-wa tsi-isaku su-e-wa firokori,
firu firaki jora awasu.
Man pflanzt es jetzt an verschiedenen Orten in den Hausgärten
der Menschen. Es sprosst am Ende des Frühlings, die Höhe beträgt
ungefähr drei bis vier Fass. Die Blätter haben Ähnlichkeit mit denen
des muma-gojasi-gusa (wörtlich: die pferdemästende Pflanze). Sie
sind an dem unteren Theile klein und dehnen sich gegen die Spitze
aus. Sie öffnen sich am Tage und schliessen sich in der Nacht.
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Roku-sitsi-get-ni ki-naru fana-wo firaku, tsuno-wo musubu,
sono ko foroki sasage-no gotoku-ni-site togari. Issiü sen-daifaki
notsi-ni miju, mata no-kei-to ari, kon-su-be-karazu.
Im sechsten oder siebenten Monate des Jahres entfaltet es gelbe
Blüthen und bekommt Hörner (Schoten). Die Früchte haben Ähnlich-