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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Pfizmaier

lichkeit  mit  denen  des  tagarasi  (in  der  Sylbensehrift:  das  Pfeflergemiise
  des  Landes  Hu).  Im  vierten  Monate  des  Jahres  entfaltet  sie
die  Bliithen.  Dieselben  haben  fünf  Blumenblätter  und  sind  von  rothpurpurner
  Farbe.

Roku-sitsi-get-ni  saja-wo  musubu,  iije-ni  kutsi-basi-no  gotoki
togari  ari  fosoki  kiri-no  katatsi-no  gotosi.  Ima  firn-sawa  sita-no
,fokoro  ojobi  ta-no-ni  oje-suru-mono  katatsi  owold-ni  onazi  sukosimo
  kotonaru,  fana  tsi-isaku-ni-site  fa  muku-ge  aru-nomi.  Issiii
siroki  fnna-no  mono  ari.
Im  sechsten  oder  siebenten  Monate  des  Jahres  trägt  es  Schoten.
Dieselben  besitzen  oben  eine  Spitze  gleich  dem  Schnabel  eines  Vogels
und  sind  von  der  Gestalt  eines  dünnen  Bohrers.  Jetzt  ist  die  Pflanze,
die  an  flachen  Sümpfen,  in  niedrigen  Gegenden  so  wie  auf  bebauten
und  unbebauten  Feldern  wächst,  von  Gestalt  im  allgemeinen  dieselbe
und  der  Unterschied  ist  ein  geringer.  Bios  die  Blüthen  sind  kleiner
und  die  Blätter  sind  mit  wolligen  Haaren  versehen.  Es  gibt  eine  Art
mit  weissen  Blüthen.

XLVI.  Die  Pflanze  ^  ^  V  >r  ket-mei.
Der  japanische  Name  ist  f  '  f 1  itatsi-sasage
(wörtlich:  die.  Wieselbohne).
            
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