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Pfizmaier
lichkeit mit denen des tagarasi (in der Sylbensehrift: das Pfeflergemiise
des Landes Hu). Im vierten Monate des Jahres entfaltet sie
die Bliithen. Dieselben haben fünf Blumenblätter und sind von rothpurpurner
Farbe.
Roku-sitsi-get-ni saja-wo musubu, iije-ni kutsi-basi-no gotoki
togari ari fosoki kiri-no katatsi-no gotosi. Ima firn-sawa sita-no
,fokoro ojobi ta-no-ni oje-suru-mono katatsi owold-ni onazi sukosimo
kotonaru, fana tsi-isaku-ni-site fa muku-ge aru-nomi. Issiii
siroki fnna-no mono ari.
Im sechsten oder siebenten Monate des Jahres trägt es Schoten.
Dieselben besitzen oben eine Spitze gleich dem Schnabel eines Vogels
und sind von der Gestalt eines dünnen Bohrers. Jetzt ist die Pflanze,
die an flachen Sümpfen, in niedrigen Gegenden so wie auf bebauten
und unbebauten Feldern wächst, von Gestalt im allgemeinen dieselbe
und der Unterschied ist ein geringer. Bios die Blüthen sind kleiner
und die Blätter sind mit wolligen Haaren versehen. Es gibt eine Art
mit weissen Blüthen.
XLVI. Die Pflanze ^ ^ V >r ket-mei.
Der japanische Name ist f ' f 1 itatsi-sasage
(wörtlich: die. Wieselbohne).