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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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Sono  ne  wono-wono  mu-tsu  kado  ari,  owohi-sa  tama-go-no
gotosi,  katatsi  awoki  tama-dzusa  sama-ni  ni-tari.  Ne-no  aje-ni
koromo  atte  kuki-wo  tsutsumu,  ne-no  tsubu  naka-ba-wa  tsutsi-no
uje-ni  idete  fito-kabu-no  ne  sina-no  na-no  katatsi-ivo  nasu.
Jede  Wurzel  hat  sechs  Fächer.  Die  Grösse  derselben  ist  gleich
derjenigen  eines  Hühnereies  und  die  Gestalt  hat  Ähnlichkeit  mit  dem
tama-dzusa.  Über  der  Wurzel  befindet  sich  eine  Hülle,  welche  den
Stengel  einhüllt.  Die  Knollen  der  Wurzel  ragen  zur  Hälfte  aus  der
Erde  hervor,  und  jede  einzelne  Wurzel  bildet  die  Gestalt  des
(chinesischen)  Zeichens  pp  sina.

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Sei-sei  reki-reki-to  site  amata-no  kabu-iuo  tsura-nari  osu,
sore-ju-e-ni  san-kua-kon-to  na-tsuku.  Fon-rui  ito-mo  owosi.
Die  Wurzel  treibt  durch  Fortsetzungen  mehrere  Stämme  in
verschiedenen  Reihen,  weshalb  sie  den  Namen  san-kua-kon  (die
Wurzel  der  vermengten  Knollen)  erhielt.  Die  Eintheilungen  und
Arten  sind  sehr  zahlreich.

XLIV.  Die  Pflanze  ^  ^  V'  Maku-bi.
Der  chinesische  Name  pe-wei  bedeutet:  die  weisse  Felderbse.
Die  japanischen  Namen  sind  7  J'*  "Ü  funa-bara  (dessen
eigentliche  Bedeutung  ungewiss)  und  f  9  ^  ^  7  tepposö
  (die  Flintenpflanze).
            
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