Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Sono ne wono-wono mu-tsu kado ari, owohi-sa tama-go-no
gotosi, katatsi awoki tama-dzusa sama-ni ni-tari. Ne-no aje-ni
koromo atte kuki-wo tsutsumu, ne-no tsubu naka-ba-wa tsutsi-no
uje-ni idete fito-kabu-no ne sina-no na-no katatsi-ivo nasu.
Jede Wurzel hat sechs Fächer. Die Grösse derselben ist gleich
derjenigen eines Hühnereies und die Gestalt hat Ähnlichkeit mit dem
tama-dzusa. Über der Wurzel befindet sich eine Hülle, welche den
Stengel einhüllt. Die Knollen der Wurzel ragen zur Hälfte aus der
Erde hervor, und jede einzelne Wurzel bildet die Gestalt des
(chinesischen) Zeichens pp sina.
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Sei-sei reki-reki-to site amata-no kabu-iuo tsura-nari osu,
sore-ju-e-ni san-kua-kon-to na-tsuku. Fon-rui ito-mo owosi.
Die Wurzel treibt durch Fortsetzungen mehrere Stämme in
verschiedenen Reihen, weshalb sie den Namen san-kua-kon (die
Wurzel der vermengten Knollen) erhielt. Die Eintheilungen und
Arten sind sehr zahlreich.
XLIV. Die Pflanze ^ ^ V' Maku-bi.
Der chinesische Name pe-wei bedeutet: die weisse Felderbse.
Die japanischen Namen sind 7 J'* "Ü funa-bara (dessen
eigentliche Bedeutung ungewiss) und f 9 ^ ^ 7 tepposö
(die Flintenpflanze).