Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
575
X *1 f j- p. T f */ *
i i * a h : j, ? i' t If
J ^ 1 ^ . 7 3 f ^
9 t ^ * c =? * t ') N -
Moto sin-siu ki-kid-ga fara-jori ide-tsu. Kuki-no takasa itsini-siaku-bakari,
fa-wu fiki-jomogi ojobi ba-ben-sö-ni ni-te kiodai-nuri.
Die Pflanze stammt von der Ebene Ki-kib in Sin-siü (dem
Reiche Sinano). Die Höhe der Sprosse beträgt einen bis zwei Fuss.
Die Blätter haben Ähnlichkeit mit denen des fiki-jomogi und des baben-sd
(wörtlich: die Pflanze der Pferdepeitsche) und sind sehr gross.
7
i-'f
7
f
7
?
fl
*1
f 1 f
1) 7
* L
— fls
7
*
t
7
7
7
7 V Jf f f 7
4 7 u f 7
7 f i h?
7 % m- a 7
7 - 7" + ; ; 7
tJ ,x \3 T / ^
> ^ 7 ^ t 7
Kuki-awoku murnsaki-iro, f'a-no saki murasaki madara-wo
obu. Roku sitsi-get-ni fana-wo firaku, iro murasaki awoku, katatsi
rin-bö-ni ni-tari, kare-ni zoku-ni rin-bö-giku-to iu.
Der Stengel ist von Farbe grün und purpurn. Die Spitze der
Blätter ist von purpurnen Streifen umgürtet. Im sechsten oder siebenten
Monate des Jahres entfaltet sie die Blütlie. Dieselbe ist von
Farbe purpurn und azurblau. Ihre Gestalt hat Ähnlichkeit mit der
Lanze eines Rades (der Achsenstange), weshalb die Pflanze im gemeinen
Leben rin-bo-giku (das Chrysanthemum der Radlanze) genannt
wird.
XLII. Die Pflanze =>- v 7 T ’) riö-siü.
Der chinesische Name liing-tschü bedeutet: die Drachenperle.
Der japanische Name ist ^ f *J ^ jama-fodzuki (die
Sitzh. d. phil.-hist. CI. LI. ISd. III. Hft. 38