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,S'o«o fa siro-fiju-ni ni-te kuki-ni tsui-te osu. Roku-get-ni
itnri kuki-goto fa-no aida tsi-isaki murasaki siroki fana-wo
firaku. Sitsi-get-ni mi-wo musubu dni-kon-tane-no gotoku maroku
firataku-ni-site iro kuroku. Kiü-get-ni kore-wo tsumamu, naje
sunnwntsi karuru.
Die Blätter haben Ähnlichkeit mit denen des weissen fiju und
wachsen, indem sie sieh an den Stengel schliessen. Gegen den
sechsten Monat des Jahres entfaltet es auf jedem Stengel zwischen
den Blättern kleine purpurne und weisse Blüthen. Im siebenten
Monate des Jahres trägt es Früchte. Dieselben sind gleich den Samen
des Rettigs rund und flach, von Farbe schwarz. Im neunten Monate
des Jahres pflückt man sie, worauf die Sprosse verdorrt.
XLI. Die Pflanze ^ 7 7 f 7 3 ^ giokkiü-kua.
Der chinesische Name jo-khien-hoa bedeutet: die Blume des
Edelsteinhailes. Die japanischen Namen sind vj ^ %/ h fl?
watsu-mnsisö (die Pflanze des Fichteninsektes, d. i. einer Grillenart)
und ^ y) lj rin-bo-giku (das Chrysanthemum der
Badlanze).