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Oje-fazimete tsutsi-ni siku, fito-kuki sugu-ni noboru, takasn
san-si- siaku. Tai-site w/tkete f'a-wo idaav, nirc-no fn-ni ni-te jaja
sebaku, fosokn nagakv-m-site noko-giri-no fa-no katatsi-vi ni-te
awoki iro.
Wenn es zu wachsen beginnt, breitet es sich auf der Erde, und
ein einzelner Stengel steigt gerade empor. Die Höhe beträgt drei bis
vier Fuss. Indem es sicli in einander gegeniiberstehende Zweige
theilt, bringt es Bliithen hervor, welche mit den Blättern der Ulme
Ähnlichkeit haben und etwas schmäler sind. Sie sind dünn und lang,
dadei von Gestalt den Zähnen einer Säge gleich und von grüner
Farbe.
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Sitsi-get-ni fana-wo firaku kua-na ko-no gotoku-ni-site murasaki-kvroki
iro. Ne ura-wa kuroku utsi-wn kurenai-ni-site janagino
ne-ni ni-tari. Imn nn-ni fana-ni kurenai siroki-no ni-siu ari.
Im siebenten Monate des Jahres entfaltet es Bliithen. Dieselben
haben Ähnlichkeit mit den Früchten des Maulbeerbaumes und sind
von purpurschwarzer Farbe. Die Wurzel ist auswendig schwarz, inwendig
roth und hat Ähnlichkeit mit der Wurzel 'der Weide. Nach
der gegenwärtigen Untersuchung gibt es zwei Arten von Bliithen:
rothe und weisse.
XXXVIII. Die Pflanze -p ^ ^7 [ to-ziaku.
Der japanische Name ist y -f )s fana-meo-ga (die
Blumenamome) oder -jf *J ^ 7"^ ja-bu-meb-gn (die wilde
Amome).