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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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XXXVII.  Die  Pflanze  %/  7  3  gioku-si.

Der  chinesische  Name  yö-schi  bedeutet:  die  Edelsteinerbse.  Ein
anderer  chinesischer  Name  ist  ti-yü  (wörtlich:  die  Erdulme).  Der  japanische ­
  Name  ist  ^  V  ^  V  ware-mo-kb,  das  gespaltene  mokb,
  welches  letztere  so  viel  als  =e  mokkb  (wörtlich:  der
Baumduft)  zu  sein  scheint.

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Fi-ei-san  kuva-ma  ojobi  kin-db  tokoro-dokoro-no  jama-no-ni
ösu.  So-sd-no  dzu-kei-fon-so-ni  iwdku:  ima  firn-bara  kuwa-sawatii
  ari.  Furu-ne-jori  ni-get-no  naka-ni  naje-wo  dm.
Die  Pflanze  wächst  auf  den  Bergen  Ei-san  und  Kura-ma  so
wie  in  den  nahen  Gegenden  auf  verschiedenen  Bergen  und  Feldern.
In  dem  mit  Abbildungen  versehenen  Pen-thsao  von  Soso  wird  gesagt: ­
  Sie  findet  sich  jetzt  auf  ebenen  Feldern,  an  Flüssen  und
Sümpfen.  Aus  der  alten  Wurzel  treibt  sie  in  der  Mitte  des  zweiten
Monates  des  Jahres  eine  Sprosse.

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