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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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P  f  i  z  m  a  i  e  r

Kin-do  moro-moro-no  jnma  ojobi  tokoro-dokoro  fara-no-ni
owoku  dm.  Naje-fa  fuju-wo  sinogi-te  sibomazu.  Natsu-ni  iri-fc
takasa  san-go-sun,  fa  nira-no  fa-ni  ni-te  firoku.
Es  wächst  häufig  in  den  nahen  Gegenden  auf  sämmtlichen
Bergen  so  wie  auf  den  verschiedenen  Ebenen  und  Feldern.  Die
Sprosse  und  die  Blätter  ertragen  den  Winter  ohne  zu  verwelken.  Im
Sommer  beträgt  die  Höhe  der  Pflanze  drei  bis  fünf  Zoll.  Die  Blätter
haben  Ähnlichkeit  mit  den  Blättern  der  Zwiebel  und  sind  breit.

Roku-sitsi-gct-ni  fa-no  naka  kuki-wo  nuki  fo-wo  idasi  firakazu
  knrn-kasa-nari-iio  gotosi,  matn  no-kei-td-no  fo-ni  ni-te  saised,
  nsu-kurenai  fana-wo  firaku.  Ne  fitnri-grtsira  nin-niku-ni  ruisu.
  Arui-wa  seki-sd-zi-to  na-tsuku.
Im  sechsten  oder  siebenten  Monate  des  Jahres  treibt  es  in  der
Mitte  der  Blätter  einen  Stengel  und  bildet  eine  Ähre,  die  von  Gestalt
gleich  einem  ungeöffneten  Sonnenschirm.  Diese  letztere  hat  auch
Ähnlichkeit  mit  der  Ähre  des  no-kei-td  (wörtlich:  der  Hahnenkopf  des
Feldes.  In  enc.  jap.  wird  kei-to  „Hahnenkopf“  durch  celosia  cristata
  wiedergegeben),  ist  jedoch  schmäler  und  kleiner.  Die  Wurzel
ist  ein  einzelner  Kopf  und  mit  derjenigen  des  Knoblauchs  verwandt.
Die  Pflanze  heisst  sonst  auch  .teki-sd-zi  (das  Bhamnuskind  des
Steines).
            
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