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P f i z m a i e r
Kin-do moro-moro-no jnma ojobi tokoro-dokoro fara-no-ni
owoku dm. Naje-fa fuju-wo sinogi-te sibomazu. Natsu-ni iri-fc
takasa san-go-sun, fa nira-no fa-ni ni-te firoku.
Es wächst häufig in den nahen Gegenden auf sämmtlichen
Bergen so wie auf den verschiedenen Ebenen und Feldern. Die
Sprosse und die Blätter ertragen den Winter ohne zu verwelken. Im
Sommer beträgt die Höhe der Pflanze drei bis fünf Zoll. Die Blätter
haben Ähnlichkeit mit den Blättern der Zwiebel und sind breit.
Roku-sitsi-gct-ni fa-no naka kuki-wo nuki fo-wo idasi firakazu
knrn-kasa-nari-iio gotosi, matn no-kei-td-no fo-ni ni-te saised,
nsu-kurenai fana-wo firaku. Ne fitnri-grtsira nin-niku-ni ruisu.
Arui-wa seki-sd-zi-to na-tsuku.
Im sechsten oder siebenten Monate des Jahres treibt es in der
Mitte der Blätter einen Stengel und bildet eine Ähre, die von Gestalt
gleich einem ungeöffneten Sonnenschirm. Diese letztere hat auch
Ähnlichkeit mit der Ähre des no-kei-td (wörtlich: der Hahnenkopf des
Feldes. In enc. jap. wird kei-to „Hahnenkopf“ durch celosia cristata
wiedergegeben), ist jedoch schmäler und kleiner. Die Wurzel
ist ein einzelner Kopf und mit derjenigen des Knoblauchs verwandt.
Die Pflanze heisst sonst auch .teki-sd-zi (das Bhamnuskind des
Steines).