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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

Monate  des  Jahres  erhebt  sie  den  Stengel  und  entfaltet  die  ßlüthen.
Die  Farbe  der  letzteren  ist  blasspurpurn,  sie  sind  von  der  Art  derjenigen ­
  des  purpurnen  ke-man  und  von  besonderer  Schönheit.

Ne  fan-ge-no  gotoku-ni-site  iro  ki-naru  Jssiü  Ui-isaki  fu-no

mono-ari,  ki-bune  kvrn-ma-no  jama-no  vtsi  sio-zai-ni  (iri,  furvne-jori
  dsu.
Die  Wurzel  ist  derjenigen  des  fan-ge  (arum  tripkyllum  enc.
jap.)  ähnlich  und  von  Farbe  gelb.  Es  gibt  eine  Art  mit  kleinen
Blättern.  Dieselbe  findet  sich  in  den  Gebirgen  von  Ki-bune  und  Kurama.
  Sie  wächst  aus  der  alten  Wurzel.

XXXVI.  Die  Pflanze  5^  *7  7  -  ^  men-no-zr.
Der  chinesische  Name  mien-thao-ni  bedeutet:  das  Rhamnuskind ­
  der  Baumwolle.  Der  gewöhnliche  japanische  Name  ist  ^  3 tjt-M
  san-dai-kasa  (der  vermengte  inwendige  Hut).  Ein  anderer
japanischer  Name  ist  ^  /u  7,  rnrubo,  dessen  ursprüngliche  Bedeutung ­
  ungewiss.
            
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