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P f i z m a i e r
tsi-isaki f'a-no mono ari, rei-tsid-to na-tmku, zoku-ni motu sabnroto
jobu.
Im siebenten oder achten Monate des Jahres entfaltet es auf der
Höhe des Stengels sowie auf der Spitze der Zweige kleine weisse
Blütlien. Dieselben haben Ähnlichkeit mit denjenigen des fime-asami
(einer kleinen Distelart), und sind unscheinbar und klein. Es gibt
eine Art mit kleinen Blättern. Dieselbe heisst rei-tsib, und man
nennt sie im gemeinen Leben ebenfalls taka-saburb (das hohe Aufwarten).
XXXY. Die Pflanze $ f 3 7 en-ko-saku.
Der japanische Name der Pflanze ist r) ft? *) 7 & xi-robb,
dessen ursprüngliche (chinesische) Bedeutung sich nicht bestimmen
lässt.
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Sei-siü ojobi bi-nb-siu-ni san-su, tosi-goto-ni kan-ro-no notsi
uju. Rissiun nuje-wo fasm, fa ke man-sb-ni ni-te (si-isaku. Ni-getni
kuki-wo wokosi fana-ioo firaku, iro um-murasaki murasakike-man-ni
rui-site uruwasi-ku.
Die Pflanze ist ein Erzeugnis von Sei-siii (das Reich I-se),
ferner von Bi-sdii (das Reich Wo-wari) und Nb-siu (das Reich Mino).
Man pflanzt sie alljährlich nach dem Eintritte des kalten Tliaues. Sie
treibt die Sprosse beim Eintritte des Frühlings. Die Blätter haben
Ähnlichkeit mit denjenigen des ke-man-sb und sind klein. Im zweiten