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Wa siu-no kin-bu-san ojobi fukaki jama fukaki tani-ni osn.
Naje-no takasa siaku-bakari. Fa suberi-ßju-ni ni-te iro midori
firataku fa-tio kasira mi-tsu kire-komi akaki fuku-rin ari.
Sie wächst auf dem Berge Kin bu-san in Wa-sm (dem Reiche
Jamato), ferner in tiefen Gebirgen und verborgenen Thälern. Die
Höhe der Sprosse beträgt ungefähr einen Fuss. Die Llätter haben
Ähnlichkeit mit denjenigen des suberi-fija (porlulaca oleracea) und
sind von Farbe dunkelgrün. Sie sind dabei länglichrund, und auf der
Höhe der Blätter befinden sich mit drei Einschnitten versehene hellrotlie
„überdeckende Räder“.
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Sitsi-get-ni ko-zuje-no uje-ni itsu-tsa furi-sane-no sukosi-ku
togaru asa-gi fana-wo firaku. Bon-ni u-e-site ai-su-besi. Mofa asukurenai
fana-no mono-ari.
Im siebenten Monate des Jahres entfaltet es über der Spitze
blassgelbe Blüthen, deren fünf „Melonenkerne“ (Blumenblätter) etwas
spitzig sind. In Schüsseln gepflanzt, ist es eine liebliche Pflanze. Es
gibt auch eine Art mit blassrothen Blüthen.
XXXIV. Die Pflanze 7 ^
■f] kanren-so.
Der chinesische Name kan-lien-thsao bedeutet: die Pflanze der
Wasserlilie der Dürre. Der japanische Name ist 7 7" f j?
*7 taka-sabnrd (das hohe Aufwarten).