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Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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San-get-ni awoku siroki fnna-wo firaki, akaki mi-ivo musubu,
ne-mo matn wö-sei-no gotoku-ni-site seö-i-nru-nomi. Tai-tei tsuwabuki
sai-sin-wo midari i-zui-wo nutete wu-sei-wo toru-no tngui
mai-kio-su-be-karam.
Im dritten Monate des Jahres entfaltet sie grünlichweisse
Blüthen. Sie trägt hellrothe Früchte. Auch die Wurzel ist wie hei
dem wö-sei, wobei nur ein kleiner Unterschied zu bemerken. Im Allgemeinen
dürfen Dinge wie die Verwechslung des tsuwabuki mit dem
sai-sin (Taf. XX), die Verwerfung des i-zui und die Aufnahme des
wö-sei nicht in Rechnung gebracht werden.
XXXIII, Die Pflanze j f t fi-sai.
Der chinesische Name fei-thsai bedeutet: das verausgabende
Gemüse. Die japanischen Namen sind ^ ^ mi-se-baja (die
Schnelligkeit des Zeigens) und ^ ^ p t (ma ~ no n '° (das Gehänge
der Edelsteine).
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