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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

S(52

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Im  siebenten  oder  achten  Monate  des  Jahres  bringt  es  Ähren
hervor  und  entfaltet  gelbe  Bluthen.  Im  neunten  Monate  des  Jahres
trägt  es  Früchte.  Dieselben  haben  Ähnlichkeit  mit  denjenigen  des
jö-bai  (wörtlich:  die  Weidenpflaume),  sie  sind  dünn,  klein  und  nicht
rolli.  Im  gewöhnlichen  Leben  nennt  man  die  Pflanze  oni-no  ja-gar«
(der  Pfeilschaft  des  Dämons).

XXXII.  Die  Pflanze  A  A  i-zui.
Der  japanische  Name  ist  o  zi  zz  f  ama-dokoro,  was
chinesisch  sonst  auch  durch  /f  ^  v/  ^  wd-sei  „das  gelbe  Gespenst“ ­
  ausgedrückt  wird.

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/>-Moro-moro-no

  kiini  jama-no  tani  tokoro-dokoro-ni  köre-wo
ari.  Faru-ni  naje-wo  bau,  takasa  ni-siaku  bakari,  fa  wd-sei-ni  nite
  kuki-kara  tsujoku  tadasi-ku  fitst-ari.  Fa  sebaku-site  nagaku
kuki  miirasaki-iro-tiaru-wo  kotonari-to  su.
Es  findet  sich  in  den  Gebirgsthälern  sämmtlicher  Reiche  an
verschiedenen  Orten.  Es  sprosst  im  Frühlinge,  und  die  Höbe  beträgt
ungefähr  zwei  Fass.  Die  Blätter  haben  Ähnlichkeit  mit  denjenigen
des  wd-sei  (wörtlich:  das  gelbe  Gespenst).  Der  Stengel  ist  stark,
gerade  und  mit  Knoten  versehen.  Eine  Pflanze,  bei  der  die  Blätter
schmal  und  lang,  der  Stengel  purpurfarben  ist,  wird  als  eine  besondere ­
  Art  betrachtet.
            
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