Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Kuma-no-no san-tsiü-ni san-su, sono foka moro-moro-no kam
fukaki jama kage-naru simeru-no tsutsi-ni ma-ma mata kore-wo
ari. Naje-no takasa siaku-amari, fito-kuki sugu-ni noborn fa-gokoroni
atari fi-sui-no fa-gasa-vo katatatsi-no gotosi, fito-eda towotsu
fa.
Die Pflanze ist ein Erzeugniss der Berge von Kuma-no. Ausserdem
findet sie sich auch hie und dort in den tiefen Gebirgen sämmtlicher
Reiche, an schattigen und feuchten Orten. Die Höhe der
Sprosse beträgt über einen Fuss. Ein einziger Stengel steigt gerade
zur Höhe und an der Stelle des Blätterherzens ist sie von Gestalt
gleich einem aus den Federn des Hänflings verfertigten Hute. Es
sind zehn Blätter mit einem einzigen Zweige.
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Nat&u-ni itari-te naka-gokoro fa-no uje-ni mata kuki-wo.
okusi, kuki-no saki ki-naru murasaki fana-wo firaku, fito tsu fana
toiou-tsu furi-sane-no uje-ni ko-gane-ito fanasibe atte sita-ni tareru.
Gegen den Sommer treibt das Herz der Pflanze über den
Blättern nochmals einen Stengel. Die Spitze des Stengels entfaltet
eine gelbpurpurne Blume. Uber den zehn »Melonenkernen“ (so
werden hier ohne Zweifel die Blumenblätter genannt) der einzigen
Blume befindet sich eine aus Goldfäden gebildete Blumenkrone,
welche später herabhängt.
Sitz!». <1. phii.-hist. CI. LI. Bd. III. Hft. 37