Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Ei-san-ni mamu ari, ima fana-ja ije-sono ojobi fito-no ije
tolioro-dokoro owoku uju. An-suru-ni so-sö-tio dzu-kei-fon-sd-ni
iwaku: faru-ni to-man-wo ösn, owoki-sa kan-sasi-no matu-no
gotoku, takasa siaku amuri-ni itaru.
Es findet sieh hie und dort auf dem Berge Ei-sun. Gegenwärtig
wird es in Blumenhäusern, Haüsgärten und in den Häusern der
Menschen an verschiedenen Orten häufig gepflanzt. Bei näherer
Untersuchung findet sich in dem mit Abbildungen versehenen Penthsao
von So-fö die Angabe: Es treibt im Frühlinge die Ranke. Die
Grösse derselben ist wie hei den Schenkeln einer Haarnadel und sie
erreicht eine Höhe von mehr als einem Fuss.
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Soiw fa ito-sugi-no gotoku-ni-site sai-sun, natsu-ni usu-siroki
fanu-wo ösu. Aki-ni kuroki ko-wo musubu. Sono ne eda nrui-wa
katawara-ni ari, fusi-ni irrte notsi-ni fana-nusi, an-ni ko-wo
musubu
Die Blätter gleichen denjenigen des ito-sugi (die Seidentädencypresse),
sind dünn und zerstreut. Im Sommer treibt es mattweisse
Bliithen. Im Herbst trägt es schwarze Samenkörner. Die Wurzel und
die Zweige finden sich bisweilen seitwärts. Diese treten dann in den
Hintergrund, sind später ohne Bliithen und tragen Samenkörner in
Dunkelheit,