Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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atsumuru, tsutsi-no uje-ni make-ba mib-siün eda-ivo fanusi fanu
sara-ni sigeru.
In dem „Spiegel der Blumen“ heisst es: Sie (diese Pflanze)
wird für die vorzüglichste der Farben des Herbstes gehalten. In
dem Verzeichnisse der Pflanzen und Blumen von Kö-ren wird gesagt:
Im neunten Monate des Jahres trägt es auf der Höhe der Zweige
befindliche schwarze Samenkörner. Wenn man diese über die Erde
sät, treiben sie im nächsten Frühlinge Zweige und die Blüthen sind
wieder in Fülle vorhanden.
XXVIII. Die Pflanze u i) ri-ro.
ln der ene. jap. durch orchis f'alcata wiedergeg ben. Der
japanische Name ist vj ^ a 3- jy siu-ro-sd, sonst auch
-i- 7 *} 7 — nikkuö-ran (das Epidendrum des Sonnenglanzes).
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1
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7
Gb-siu-no i-buki-jama ojobi san-siü-no ari-ga ike-no fotorini
ari. San-get-ni naje-wo osu, takasa ni-siaku bakari, siü-ro-no
naje ojobi filo-tsu fokuro-ni ni-te kuki ßtomozi-ni ni-te awoku
murasaki-iro.
Es findet sich auf dem Berge I-buki in Gb-siü (dem Reiche
Omi) und an dem Teiche Ari-ga ike (der Ameisenteich) in San-siu
(dem Reiche Jama-siro). Es sprosst im dritten Monate des Jahres.
Die Höhe beträgt ungefähr drei Fuss, und die Pflanze hat Ähnlich-