Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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ma-ko-to nasi uru, wa-kun tomo-ni ouazi-ku motsijurii-mono jorosikn
wakimaje-sirusu-besi.
Im Inneren einer jeden Btiithe befindet sich ein kleines Samenkorn.
Dasselbe ist gleich demjenigen des kö-rai-giku (das coreanische
Chrysanthemum), es ist mit drei Nischen versehen und theefarben
(braun). Die Apotheker geben dies allgemein für die Samen des
kuro-go-ma (wörtlich: „der schwarze Hanf“, chinesisch khiü-sching)
aus und verkaufen es. Man sollte einen Gegenstand, der sowohl in
Japan als in China gebraucht wird, gut unterscheiden und erkennen.
XXYII. Die Pflanze - ^ > s T j- fatsiguassiün.
Der chinesische Name pa-yue-tschiin bedeutet: der Frühling
des achten Monats. Die Pflanze heisst auch *J ^ %/
siü-kai-dö „der herbstliche (japanische) Birnbaum“. Der eigentliche
japanische Name fehlt.
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hna fana-ja ojobi fito-no ije-fatake-ni owoku uju. San-siget-ni
furu-ne-jori ösu, naje-no takasu ni-siaku-bakari. Fa uburagiri-ni
ni-te jawaraka-ni-site kuat-dai.
Dasselbe wird jetzt häufig in Blumenhäusern und in den Hausgärten
der Menschen gepflanzt. Es spriesst im dritten oder vierten
Monate des Jahres aus der alten Wurzel. Die Höhe der Sprosse beträgt
ungefähr zwei Fuss. Die Blätter haben Ähnlichkeit mit denen
(des Baumes) abura-giri (vermeid montnna enc. jap.), sind weich
und dabei breit und gross.