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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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ma-ko-to  nasi  uru,  wa-kun  tomo-ni  ouazi-ku  motsijurii-mono  jorosikn
  wakimaje-sirusu-besi.
Im  Inneren  einer  jeden  Btiithe  befindet  sich  ein  kleines  Samenkorn. ­
  Dasselbe  ist  gleich  demjenigen  des  kö-rai-giku  (das  coreanische
Chrysanthemum),  es  ist  mit  drei  Nischen  versehen  und  theefarben
(braun).  Die  Apotheker  geben  dies  allgemein  für  die  Samen  des
kuro-go-ma  (wörtlich:  „der  schwarze  Hanf“,  chinesisch  khiü-sching)
aus  und  verkaufen  es.  Man  sollte  einen  Gegenstand,  der  sowohl  in
Japan  als  in  China  gebraucht  wird,  gut  unterscheiden  und  erkennen.

XXYII.  Die  Pflanze  -  ^  > s  T  j-  fatsiguassiün.


Der  chinesische  Name  pa-yue-tschiin  bedeutet:  der  Frühling
des  achten  Monats.  Die  Pflanze  heisst  auch  *J  ^  %/
siü-kai-dö  „der  herbstliche  (japanische)  Birnbaum“.  Der  eigentliche
japanische  Name  fehlt.

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hna  fana-ja  ojobi  fito-no  ije-fatake-ni  owoku  uju.  San-siget-ni
  furu-ne-jori  ösu,  naje-no  takasu  ni-siaku-bakari.  Fa  uburagiri-ni
  ni-te  jawaraka-ni-site  kuat-dai.
Dasselbe  wird  jetzt  häufig  in  Blumenhäusern  und  in  den  Hausgärten ­
  der  Menschen  gepflanzt.  Es  spriesst  im  dritten  oder  vierten
Monate  des  Jahres  aus  der  alten  Wurzel.  Die  Höhe  der  Sprosse  beträgt ­
  ungefähr  zwei  Fuss.  Die  Blätter  haben  Ähnlichkeit  mit  denen
(des  Baumes)  abura-giri  (vermeid  montnna  enc.  jap.),  sind  weich
und  dabei  breit  und  gross.
            
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