550
Pfizmaier
Aki-ni iri-te fann-wo firaku si-so-no fana-no katatsi-no
gotosi, iro murasaki-feki. Issiü siroki fana-no mono-ari, zoku-ni
fitsuzi-sd-to jobu.
Im Herbst entfaltet es Blüthen, welche gleich den Biithen des
si-so (ocymum crispmn enc. jap.) gestaltet sind. Deren Farbe ist
purpurn und lasurblau. Eine Art besitzt weisse Blüthen, und man
nennt dieselbe gemeiniglich fitmzi-sö (die Schafpflanze).
XXY, Die Pflanze a- 52/ jy ^ t* Uaku-ziut.
Der chinesische Name pe-scho bedeutet: das weisse Sclio. Der
japanische Name ist y >r f wokeru.
7*
f
*
*
7
7
f
'f
V
Jt
f
)
a"
I*
£
7
1
>7
f
3
¥
)
7
f ;N
v' t
) '3
3.
f
7
%
7
X
*7
7
9
t
)
7
Moro-moro-no kani jama-tani-ni owoku ari. Faru-ni naje-wo
ösu, fa natsu-juki ojobi nasi-no fa-no gotosi. Kuki jomogi-no kakino
gotoku awokn akaki iro. Takasa ni-san-siaku.
Es findet sich häufig in den Gebirgsthälern sämmtlicher Reiche.
Die Pflanze sprosst im Frühlinge. Die Blätter gleichen den Blättern
des natsu-juki (wörtlich: der Sommerschnee) und des Birnbaums.
Der Stengel gleicht dem Stengel des jomogi (der Stahwurz) und ist
von Farbe grün und hellroth. Die Höhe beträgt zwei bis drei Fuss.
7
9
z? 7
i
f ?
/L- )'
=E 'i *
*
)
1
>)
*7 i/ 4
X o a
-Xf/ f
i* f i
a" y
I' 7
Z f
9 7 f
t t ^
7 7
7 » t
t f )
■
i